Bild: Lansfast
Für echte Astrid-Lindgren-Fans ein Schnäppchen

Für viele Menschen gehören "Die Kinder von Bullerbü" zum eigenen Erwachsenwerden fest dazu. Und auch für Autorin Astrid Lindgren hatte das kleine schwedische Dorf mit den drei roten Holzhäusern eine große Bedeutung – denn der Geburtsort ihres Vaters inspirierte sie erst zu den Geschichten. Später wurden die Bücher hier verfilmt. 

Jetzt steht das Haus von Lisa, Lasse und Bosse zum Verkauf. 
So sieht das echte Bullerbü aus:
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In Echt heißt das Dorf übrigens nicht Bullerbü (schwedisch bullerbyn), sondern Sevedstorp. Ansonsten ist aber alles wie in den Geschichten – klappriger Holzzaun und knarzende Dielen inklusive. Nach Angaben des schwedischen Fernsehens gibt es bereits zahlreiche Interessenten. Bei einem Startpreis von umgerechnet gerade einmal 87.000 Euro auch kein Wunder (SVT).

Wer will, kann hier ein Gebot abgeben.

Viel Komfort hat das alte schwedische Landhaus nicht zu bieten. Das Gebäude wurde schon im 18. Jahrhundert errichtet, dementsprechend alt sind die roten Holzbretter mittlerweile. Den verwilderten Garten mit der alten Schaukel beschreiben die Makler als "altmodisch-romantisch". 

Doch für Fans dürften das alles nur zwei Gründe mehr sein, das Haus zu lieben.

Für alle, die kein Geld zum Hauskauf haben – so kommst du trotzdem nach Schweden:


Haha

Trump twittert ein komisches Wort und wird dafür ausgelacht
"Despite the constant negative press covfefe"

Donald Trump ist der US-Präsident, der die hohe Kunst der schnellen Ansagen perfektioniert hat. Statt langer Reden oder umfangreicher Gästebucheinträge ist Trump für seine schnellen Tweets bekannt.

Doch sein jüngster Tweet – wie so oft spät am Abend in die Welt gedonnert – verwirrt.

Am späten Dienstagabend (Ortszeit) hat er einen halben Satz rausgehauen. Der noch dazu auf das seltsame Wort "covfefe" endet. Den Tweet hat er mittlerweile gelöscht. Hier ist ein Screenshot – inklusive der verwirrenden Twitter-Übersetzungshilfe: