Der Teaser zum zweiten Teil zeigt, wie internetsüchtig wir alle eigentlich sind.

Der Animationsfilm "Ralph reicht's" führte uns 2012 in eine Zeit zurück, in der die Welt noch in Ordnung war. Wer zocken wollte, ging in eine Arcade-Halle – das Internet war nur ein ferner Traum. Und Smartphones sowieso.

Ralph war der Bösewicht in einem Videospiel. Seine Aufgabe war es, Dinge kaputt zu machen. Irgendwann hatte er keine Lust mehr – und krabbelte durch andere Videospiele, um auch mal der Held zu sein. Auf dem Weg dorthin ging – sein Name ist nun mal "Kaputt-mach-Ralph" – leider viel zu Bruch.

Nun kommt die Fortsetzung in die Kinos – und "Kaputt-mach-Ralph" lernt das Internet kennen.

Im ersten Teaser wird die bunte, schrille Netzwelt dabei herrlich bloßgestellt. Ralph und seine Partnerin Vanellope schlüpfen aus ihren Arcade-Kasten ins WLAN, sofort werden sie mit Fake News und Sonderangeboten überschüttet. Dann lernen sie eBay und Amazon kennen – und schließlich das, was man heute Spiele nennt: Apps.

Logisch, dass Ralph auch hier erst mal Dinge kaputt macht. Was, siehst du im Teaser:

In Deutschland wird die Fortsetzung "Webcrasher: Chaos im Netz" heißen. Der Film kommt am 24. Januar 2019 in die Kinos.


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Rechtsextremer wollte sich bei SPD einschleichen, Partei hat’s gemerkt
Hunde werden als Mitglieder zugelassen, Identitäre nicht.

Am Freitag endet der SPD-Mitgliederentscheid. Die Genossen dürfen über eine neue Große Koalition mit CDU und CSU abstimmen. Im Vorfeld des Mitgliederentscheids waren extra noch Tausende Menschen in die SPD eingetreten – um ebenfalls teilnehmen zu können.

Einer darf allerdings nicht: der Chef der Berliner Identitären.

Robert "Schinkel" Timm gehört zu den führenden Köpfen der vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuften Identitären (bento). Er hatte sich um eine Mitgliedschaft in der SPD beworben.