Bild: Croco Film

Ein paar Freunde in Las Vegas auf einem Junggesellenabschied und jede Menge unerwartete Vorkommnisse: Was nach "Hangover" klingt, ist der Kultstreifen "Very Bad Things" aus dem Jahr 1998. Doch ist hier alles, was die feiernde Männerrunde erlebt, noch einen Ticken krasser.

"Very Bad Things" passieren denjenigen, die so gar nicht damit rechnen

Zunächst wirkt alles noch sehr vergnügt: Ein Roadtrip nach Las Vegas für den Bräutigam Kyle und seine engsten Kumpels. Neben Glücksspiel, Alkohol und Drogen wartet eine Stripperin auf die feierwütige Truppe. Doch als diese bei einem Sexunfall stirbt, nimmt der Wahnsinn erst seinen Lauf.

Die Polizei rufen? Spätestens nach der zweiten Leiche ist das längst keine Option mehr für die fünf Freunde. Wie praktisch, dass sie von einer Wüstenlandschaft umringt sind – da scheint es ein Leichtes die Toten zu verscharren.

Wer durchdreht, stirbt – rabenschwarze Komödie

Nach ihrem turbulenten Kurztrip geht es in die heiße Phase der Hochzeitsvorbereitungen. Doch nach und nach überkommen die Freunde Zweifel und das schlechte Gewissen. Dass sich Kyles Verlobte die Hochzeit jedoch durch nichts und niemandem versauen lässt, wird spätestens kurz vorm Traualtar klar.

Freunde des schwarzen Humors werden bei "Very Bad Things" voll auf ihre Kosten kommen. Perfekt, um während der Festtage etwas der glitzernden, verschneiten Weihnachtswelt zu entfliehen.  

Hier kannst du dir "Very Bad Things" anschauen

Mediasteak x bento

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