Es gibt einen neuen Charakter und offenbar ein Treffen mit alten Bekannten.

Hey, "Toy Story"-Fans, es gibt endlich Neuigkeiten! Nachdem Pixar "Toy Story 4" schon 2014 angekündigt hatte, gibt es nun einen ersten Teaser – und der wirft einige Fragen auf.

Spoiler-Warnstufe orange

Wir verraten hier etwas über die Serie oder den Film. Nicht das komplette Ende. Nicht die Mörder-Überraschung. Falls du dich aber ärgerst, wenn wir hier gleich Ereignisse vorwegnehmen: Lieber erst anschauen und dann hierher zurückkommen.

Was passiert im "Toy Story 4"-Teaser?

Andys Spielsachen gehören inzwischen Bonnie. Wir sehen WoodyBuzzJessieMr. und Mrs. Potato HeadRexHamm und Slinky Dog, wie sie glücklich und Händchen haltend im Kreis hüpfen. Dabei fällt gegen Ende ein neues Spielzeug auf: Der verstört wirkende Forky, der offenbar aus einer Gabel und einem Pfeifenreiniger zusammengebastelt wurde.

Forky schreit: "Ich gehöre hier nicht her!", löst sich panisch vom Rest der Gruppe und legt nach mit einem "Ich bin kein Spielzeug!"

Hier kannst du den Teaser ansehen:

Was weiß man sonst noch?

Zum Plot ist noch nicht viel bekannt. Woody soll laut Pixar wegen Forky auf ein neues Abenteuer aufbrechen, das ihm zeige, wie groß die Welt für ein Spielzeug sein kann. Dabei soll er auch seine Freundin Porzelinchen wiedersehen, die zwischen Toy Story 2 und 3 verschwunden ist. Wahrscheinlich wurde sie von Andy verkauft. (digital spy)

Nachdem Andy in Toy Story 3 erwachsen wurde und seine Spielzeuge an Bonnie gingen, dachten viele, das wäre das Ende der Filmreihe – bis 2014 ein weiterer Teil für 2017 angekündigt wurde. Doch nach einer Verzögerung wurde der Starttermin auf den 21. Juni 2019 (USA) verlegt. (digital spy)

Wie reagieren die Menschen auf den Teaser?

Viele Fans freuen sich.

Andere hingegen finden es gar nicht gut, dass die "Toy Story"-Reihe fortgesetzt wird.


Grün

Niedersachsens Regierung denkt über Videoüberwachung in Schlachthöfen nach

Immer wieder sehen wir grausame Bilder aus deutschen Schlachthöfen – heimlich aufgenommen von Tierschützern. Um Tierquälerei zu verhindern, prüft die niedersächsische Landesregieriung nun, künftig Überwachungskameras in Schlachthöfen vorzuschreiben. (Süddeutsche Zeitung)

Wo liegt das Problem?

Vor wenigen Tagen erst veröffentlichte die Tierschutzorganisation Animal Rights Watch (ARIWA) Aufnahmen aus einem Bio-Schlachthof in Brandenburg. Darin zu sehen: Rinder, die vor ihrer Tötung nicht fachgerecht betäubt werden, anschließend setzen die Mitarbeiter falsche Schnitte an. Die Tiere bluten nicht schnell genug aus, sie werden unnötig gequält. Weitere Bilder zeigen, wie die Rinder von Mitarbeitern geschlagen und getreten werden, sie setzen Elektroschocker gegen den Kopf der Tiere ein. Das alles ist in Deutschland verboten. (rbb)