Bild: AMC / Montage: bento

Einige Menschen in "Breaking Bad" sind dem Untergang geweiht. ALLE Menschen in "The Walking Dead" sind dem Untergang geweiht.

Das ist kein Zufall, behauptet jetzt eine neue Fantheorie – die ausgerechnet von Netflix höchstselbst verbreitet wird. Die Idee: Das Meth, das Walter "Heisenberg" White in "Breaking Bad" kocht, verwandelt die Konsumenten in Zombies. Und die Welt, in der sich Rick Grimes in "The Walking Dead" bewegt, ist das Ergebnis von Heisenbergs Drogenimperium.

Hier erklärt Netflix die irrwitzige Fantheorie:
Das sind die Indizien:
  • Merle hat in der 1. Staffel von "The Walking Dead" sein eigenes Meth dabei. Es ist blau. Und Daryl berichtet später von einem "verlotterten, kleinen, weißen" Drogendealer, der ihm und Merle früher immer Zeug verkaufte. Das Lieblingswort dieses Dealers? "Bitch!"
  • Walter White kauft in der 4. Staffel von "Breaking Bad" einen roten Dodge mit schwarzen Rennstreifen. Skyler bittet Walter später, das Auto zurückzugeben. An einen gewissen "Glenn". Auch wenn Walter das Auto stattdessen in die Luft jagt – der Glenn in "The Walking Dead" fährt einen Dodge, der dem alten ähnelt.
  • Schließlich führt die Theorie auch einen "Zombie" an, der in "Breaking Bad" rumlaufen soll. Er wäre dann der erste, der nach der Einnahme von Blue Meth als Untoter weiterlebte. Na gut, zumindest für einige Sekunden:

Netflix selbst gibt der Fantheorie 5 von 10 Wahrscheinlichkeitspunkten – der Unterhaltungswert sei deutlich höher. Tatsächlich dürften die "Breaking Bad"-Querverweise in "The Walking Dead" einen anderen Grund haben: Beide Serien werden vom US-Sender AMC produziert. Die Macher applaudieren sich einfach selbst.

Gefällt dir die Theorie trotzdem? Vielleicht findest du noch mehr Indizien! Durchlebe hier "Breaking Bad" noch einmal:
Was ist es? Blaues Meth! Was macht es? Es leuchtet blau! Teste hier, ob du in der Welt der Zombie-Meth-Apokalypse überleben würdest:

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