Bild: Lighthouse Home Entertainment

"The Color of Time" ist ein Filmexperiment, bei dem elf Regie-Studierende der New York University das Leben des amerikanischen Poeten C.K. Williams darstellen. Initiiert wurde das Projekt von James Franco, der an der NYU unterrichtet.

Glücklicherweise hat Franco auch die Hauptrolle übernommen und verkörpert damit eine von 4 Versionen des Poeten. Denn der Film führt uns auf einen Road-Trip durch das Leben Williams. An seinen Gedichten orientiert, wird dieses in elf Segmenten erzählt, bei denen jeweils ein Student Regie übernommen hat.

Poetischer Road-Trip durch C.K. Williams Leben

Williams befindet sich auf der Autofahrt nach New York City, wo er seinen Gedichtband Tar bei einer Lesung präsentieren soll. Dabei lässt er Schlüsselmomente in seinem Leben Revue passieren: Die besondere, liebevolle Beziehung zu seiner Mutter und die Angst, die sein Vater demgegenüber in ihm auslöste. 

Erste Verliebtsheitsgefühle, der erste Rausch, das erste Mal, und schließlich der Verlust seines engen Freundes. Eingebettet ist die Inszenierung seiner Erfahrungen in die mitreißenden Gedichte des Pulitzer-Preisträgers.

The Color of Time – für das Auge und das Ohr

So bietet "The Color of Time" nicht nur etwas für das Auge (James Franco), sondern gewissermaßen auch etwas für das Ohr und die Vorstellungskraft des Publikums. Der Cast, der neben Franco Jessica Chastain und Mila Kunis zählt, tut dabei ein Übriges.

Hier kannst du dir "The Color of Time" anschauen


Musik

"Für mich wird es das absolute Highlight des Jahres" – DJ Cuebrick über das Nature One

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ie Sorgen vergessen, stundenlang tanzen, Konfetti quer über die Tanzfläche streuen und die fetten Lasershows genießen: Das ist das Nature One. Das Elektro-Festival zieht dieses Jahr vom 4. bis 6. August wieder bis zu 65.000 Menschen nach Kastellaun auf die Raketenbasis Pydna in Rheinland-Pfalz. 

Einer der Headliner ist Elektro-DJ Cuebrick: Seine Tracks sind gezeichnet von schnellen Bässen und melodischem Gesang, die eine kurze Pause zum Durchatmen lassen, bevor die heftigen Drops kommen. 

Cuebrick produzierte dieses Jahr die Hymne des Nature One: "We call it home" heißt auch das Motto des Festivals. Die Idee: Alle sollen sich wie zu Hause fühlen. 

Was das für Cuebrick bedeutet, erzählt er im Interview: