Und wirft einige Fragen auf

Die Geschichte von "11" und ihren Freunden geht weiter! Netflix hat passend zum Jahreswechsel ein Feuerwerks-Teaser-Video veröffentlicht, das nun auch endlich verrät, wann die dritte Staffel "Stranger Things" bei dem Streamingdienst veröffentlicht wird. 

Was passiert in dem Teaser? 

Das einminütige Video zeigt eine Übertragung des in den USA beliebten "Ball Drops", bei dem in New York an Silvester um Mitternacht ein Ball an einer Stange herunterfällt. (Ja, ein eigenartiger Brauch – aber hierzulande schauen alle "Dinner for One" und das versteht außerhalb von Deutschland auch keiner.) 

Die Übertragung des Ball Drops wird offenbar gehackt, das Bild dreht sich auf den Kopf, kurz darauf erscheint das heiß erwartete Startdatum für die neue Staffel: 4. Juli 2019, der Unabhängigkeitstag in den USA – ebenso wie Silvester ein Tag, an dem viel Feuerwerk verballert wird.

Hier kannst du den Teaser sehen: 

Wir hätten da aber dennoch ein paar Fragen! 

1 Was bedeutet "When Blue and Yellow meet in the West"?

Auf dem an den 80er-Jahre-Klassiker "Wargames" erinnernden Computerscreen sehen wir kurz die Botschaft "When Blue and Yellow meet in the West". Ist das ein Militärcode? Oder ist es einfach eine Anspielung auf Eleven und Mike, die auf dem offiziellen Poster Blau und Gelb tragen? Warum treffen sie sich im Westen? 

(Bild: Netflix)

2 Wieso New York? 

Wird die Handlung der Serie sich in die Metropole ausweiten? Bisher spielte der Großteil in Indiana, was etwa 1.200 Kilometer entfernt liegt. 

3 Was passiert in der Starcourt Mall?

Die Übertragung des "Ball-Drops" wird gesponsert von der Starcourt Mall. Das ist ein Ort, den Netflix in den vorherigen Teasern schon, nun ja, angeteast hat. (Hier mehr dazu

Warum ist das Einkaufszentrum so wichtig? 

4 Warum muss Netflix um Stranger Things immer so ein riesiges Gewese machen?

Können sie uns nicht einfach endlich einen richtigen Trailer geben?


Trip

Venedig kämpft gegen Touristenmassen – und nimmt jetzt Eintritt

Viele Regionen freuen sich über einen steten Strom von Touristen, die die örtlichen Restaurants und Museen besuchen und mit ihrer Reisekasse die Wirtschaft fördern. In Venedig ist das Gegenteil der Fall. Die Lagunenstadt leidet unter dem extremen Zustrom von Touristen: 30 Millionen Menschen kommen jedes Jahr in die Stadt, in der nur noch 55.000 Menschen wohnen. 

Im Kampf gegen die Besucherströme hat sich Venedig nun entschlossen, Eintritt zu verlangen. Das italienische Parlament hat der Idee nun grünes Licht gegeben. (The Guardian)

Je nach Saison sollen zwischen 2,50 bis 10 Euro pro Tag fällig sein. Venedigs Bürgermeister Luigi Brugnaro erklärte dazu: "Die Ankunftsteuer ist nun Gesetz. Wir werden einen Weg finden, alle, die hier leben, studieren und arbeiten zu schützen."