Bild: Netflix

Eine düstere Parallelwelt, gesichtslose Monster und ein Mädchen, das Telekinese kann. Was in der Kultserie "Stranger Things" passiert, klingt in der Tat nach: seltsamen Dingen. 

Nun hat Dustin-Darsteller Gaten Matarazzo verraten, dass vieles an "Stranger Things" auf einer Verschwörungstheorie über einen realen Ort basiert.

Die fiktive Kleinstadt Hawkins ähnelt demnach dem sogenannten Camp Hero im Dorf Montauk, sagte Matarazzo im Interview mit Wired. Das Dorf liegt auf Long Island im Bundesstaat New York.

Es gab da Gerüchte über Geheimagenten der Regierung, die dort während des Kalten Krieges Experimente an Menschen durchgeführt haben sollen.
Gaten Matarazzo

"Stranger Things" basiere komplett auf "diesem einen Regierungslabor", in dem die angeblichen Geheimagenten gearbeitet haben sollen.

Was genau passierte in Camp Hero?
  • Die ersten Verschwörungstheorien über das Geheimlabor stammen aus den 1980ern. 
  • Es wurde das "Montauk Project" genannt und war auf Long Island stationiert.
  • Die Gerüchte gehen zurück auf Preston Nichols, der in einem 1983 veröffentlichten Buch behauptet, im Labor gearbeitet zu haben.
  • Bei den Experimenten ging es laut Nichols angeblich darum, die Gedanken der US-Bürger zu steuern.
  • Mehrere andere angebliche Opfer meldeten sich ebenfalls zu Wort.
  • Tatsächliche Belege für Nichols Behauptungen gibt es allerdings kaum. (Thrillist)

So sah das alte Militärgelände aus:

(Bild: New York State Park)

Noch eine Theorie zu "Stranger Things"


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