Ein guter Spielfilm dauert normalerweise um die zwei Stunden. Bei den Star Wars-Fans sorgten jetzt 2 Minuten und 34 Sekunden für Aufregung.

So lang ist nämlich der neue Trailer, der am Montag veröffentlicht wurde. Und der sehr viel von dem Film zeigt – was nicht allen Fans gefällt.

Im Voraus hatte Regisseur Rian Johnson schon angedeutet, dass Menschen, die gern einen Film sehen, ohne vorher etwas darüber zu wissen, den Trailer lieber nicht sehen sollten. Und tatsächlich fühlen sich viele Fans nun gespoilert.

Genauso schnell kamen allerdings Diskussionen auf, ob der Trailer nicht bewusst falsche Fährten legt – die begründen sich besonders in einer Aussage von Luke:

This is not going to go the way you think.

Tja, Trailer hin oder her: Nun muss man wohl doch den Kinostart am 14. Dezember abwarten.

Aber seht selbst:

Retro

Drei Erwachsene erzählen, warum sie noch immer Kinderhörspiele hören

Du entspannst in der Badewanne zu Bibi Blocksberg? Lässt dich liebend gern von Benjamin Blümchen in den Schlaf tröten? Willkommen im Club! Ewige Kinder, die Hörspiele lieben, gibt es mehr, als man vielleicht annehmen würde. Denn die vertrauten Stimmen unserer Kindheitshelden rufen auch mit Mitte 20 noch Gefühle hevor – und sind im Zeitalter von Streamingdiensten auch überall verfügbar.

Fragt man im Freundeskreis herum, bekennen sich erstaunlich viele, wenn auch leicht verschämt, zu Benjamin & Co. Nur: Reden möchte darüber fast keiner, aus Angst, als albern zu gelten.

Zu Unrecht, wie wir finden. Denn die Gründe zum Hören von Kinderhörspielen sind fast so vielfältig wie die Geschichten selbst. 

Wir haben drei Menschen nach ihren Gründen gefragt.

Sarah, 29, Sozialpädagogin