Bild: Disney
Zumindest, wenn man dieser Fantheorie glaubt

Im Dezember kommt der achte "Star Wars"-Film in die Kinos – und mit ihm muss so langsam die Entscheidung fallen, ob die guten Jedi gewinnen oder die dunklen Sith. Der Titel des Films verrät schon, wo es hingehen könnte. Er heißt "Die letzten Jedi". Nun ist der erste Trailer und ein offizielles Filmplakat erschienen.

Das Poster dazu sieht so aus – und es könnte uns verraten, was mit Rey geschieht:

Auf dem Plakat ist Rey zu sehen – in der klassischen Pose des jungen Luke Skywalker. Doch sie hält ein Lichtschwert, dass Elemente von Lukes blauem und Kylo Rens rotem Lichtschwert enthält. Beide Figuren sind auch im Hintergrund zu sehen. Rey steht genau zwischen ihnen.

Das wird ihr Schicksal: Sie wird weder Jedi noch Sith, sondern steht genau zwischen beiden Seiten der Macht.

Das ganze passt in eine Fantheorie auf Reddit, die schon vor knapp einem Jahr entwickelt wurde. Die Idee: Die Macht im "Star Wars"-Universum ist nicht nur gut, sondern eine Balance aus gut und böse.

  • Anakin Skywalker wurde zu Darth Vader – und damit böse.
  • Sein Sohn Luke Skywalker wurde zum Inbegriff des Guten – aber scheiterte daran, seinen Schüler Kylo Ren gleichsam zu erziehen.
  • Mit Rey als seiner neuen Schülerin könnte nun alles anders werden. Sie akzeptiert beide Seiten in sich – und bringt so die Macht als eine Art Yin-und-Yang-Mischung in Balance.

Die Theorie würde auch den Kreis zu den drei Prequel-Filmen schließen:

Dort wurde erstmals von der Prophezeiung gesprochen, dass ein/e Auserwählte/r kommen wird, um die Macht in ein Gleichgewicht zu bringen. Bislang dachten viele Fans, damit kann nur der Sieg über die Sith gemeint sein.

Mit Blick auf das Poster könnte es nun auch anders sein.

Was denkst du über die Theorie?


Gerechtigkeit

Saudi-Arabien soll eine junge Frau verschleppt haben. Was steckt hinter dem Fall?
"Das Beste ist gerade, das ihr Vater sie foltert und ihren Rücken auspeitscht."

In Saudi-Arabien haben Frauen weniger Rechte als Männer. Sie müssen sich in der Öffentlichkeit verhüllen, dürfen nicht Auto fahren – und dürfen nicht alleine reisen. Das wurde nun wohl der 24-jährigen Dina Ali Laslum zum Verhängnis.

Als Dina von ihrer Familie zwangsverheiratet werden sollte, verließ sie das Land. Mit dem Flugzeug wollte sie nach Australien. Beim Umsteigen auf den Philippinen war die Flucht vorbei. Die Behörden ließen sie nicht weiterreisen sondern zwangen sie zur Rückkehr in ihre Heimat.

Das berichten Menschenrechtsaktivisten. Sie wollen auf das Schicksal der jungen Frau aufmerksam machen. Im Netz gibt es dazu den Hashtag #SaveDinaAli.