Im Dezember gibt es einen neuen "Star Wars"-Film mit weiblicher Hauptrolle. "Rogue One" spielt zwischen dem dritten und vierten "Star Wars"-Film. Eine Gruppe Rebellen verbündet sich mit zwielichtigen Weltraum-Kopfgeldjägern, um dem Imperium die Pläne für den Todesstern zu stehlen.

"Rogue One" spielt zwar im "Star Wars"-Universum, erzählt aber eine Nebengeschichte mit neuen Figuren. Das eröffnet zumindest die Chance auf einen Film ohne den wahnsinnigen und mittlerweile etwas wirren Ballast aus den bisherigen sieben "Star Wars"-Filmen.

Die Anführerin der waghalsigen Spionage-Mission: Jyn Erso, gespielt von Felicity Jones. Die Ausgangslage: Das Imperium festigt seine Macht über die Galaxy. Die typische "Star Wars"-Musik ist dunkler.

Ihre Mission: Das Imperium – hier im Bild ein Sternenzerstörer – hat eine neue Waffe. Die Rebellen wollen mehr wissen. Sie brauchen die Pläne für den Todesstern.

Der männliche Sidekick: Cassian Andor, gespielt von Diego Luna.

Bei der Mission helfen außerdem bärbeißige Weltraum-Kopfgeldjäger wie dieser junge Herr, der mit großkalibrigen Laserwaffen umzugehen weiß.

Oder dieser adrette Gentlemen, der asiatische Kampftechniken beherrscht wie Jackie Chan.

Kein "Star Wars"-Film ohne Roboter oder lustige Aliens. In "Rogue One" gibt es zur Abwechslung keinen niedlich piepsenden Roboter (R2D2, BB-8) und keinen grenzdebilen Clown (Jar Jar Binks). Stattdessen einen sprechenden, humanoiden Robot, der anders als C3PO recht mobil und furchteinflößend zu sein scheint. Roboter-Ehre wiederhergestellt!

"Jeden Tag werden sie stärker", sagt Jyn Erso und wir sehen einen fies dreinblickenden General des Imperiums im Rentenalter. Die Zeit wird knapp. Für alle.

... und das Gemetzel geht los. Wiederum ist die typische "Star Wars"-Musik düsterer als sonst. Die Bilder erinnern an die berühmte Szene in "Der Soldat James Ryan", in der die Allierten in der Normandie landen. Oder an "Edge of Tomorrow", der eben diese Szene mit Aliens und Raumschiffen nachspielt.

Aua.

Mensch gegen Maschine. Wie es sich für einen Hollywood-Film gehört, haben hier einige attraktive und mutige Menschen die Chance, mit heroischen Taten den Lauf der Galaxy-Geschichte nachhaltig zu verändern. Ohne die Pläne kann schließlich Luke Skywalker den Todesstern nicht sprengen.

"Können wir es schaffen?" – "Ja, wir schaffen das!"

Für einen Bruchteil ist noch Darth Vader zu sehen. Und mit sehen ist natürlich hören gemeint: Ein kurzes Schnaufen, dann ist er auch wieder weg.

"Rogue One" dürfte nicht die einzige Nebengeschichte bleiben: Disney hat sich vergangenes Jahr für rund vier Milliarden Dollar "Star Wars" gekauft – und will aus der alten Filmreihe nun ordentlich Geld rausholen. Das bedeutet: ständig neue "Star Wars"-Filme.

Hier ist der 2. Trailer:

Lass uns Freunde werden!


Fühlen

Was die Pille mit dir macht – und was passiert, wenn du sie absetzt
Warum sprechen Ärzte eigentlich so selten über Nebenwirkungen – schon gar nicht über psychische?

Ohne Mittagsschlaf ging bei Laura, 27, aus Berlin früher gar nichts. "Ich war einfach ein traniger Mensch und hatte keine Ahnung, woran das liegt", sagt die Studentin. Ständige Müdigkeit und Antriebslosigkeit gehörten zu ihrem Alltag, bis 2011 eine Knieoperation anstand. Lauras Ärzte rieten ihr, die Pille abzusetzen, um diese als Risikofaktor für eine Thrombose auszuschalten. Sie stoppte die tägliche Hormonzufuhr – und alles änderte sich.

"Auf einmal war ich viel vitaler, überhaupt nicht mehr so träge wie sonst immer." Lauras Mitbewohnerin reagierte überrascht ("Ach, kein Nickerchen heute?"), ihr damaliger Freund begeistert. "Ich habe richtig krass gespürt, dass ich mehr Lust auf Sex habe", sagt Laura. "Berührungen habe ich plötzlich stärker wahrgenommen und ich spüre jetzt viel intensiver und mit dem ganzen Körper." Von selbst wäre Laura nie darauf gekommen, dass die Pille ihre Lust so stark steuert.