Bild: Disney

Star Wars: The Force Awakens ist noch kein halbes Jahr alt – da befeuert Disney die Sternensaga erneut.

Mit dem ersten Trailer zu Rogue One:

Spoiler-Warnstufe orange

Wir verraten hier etwas über die Serie oder den Film. Nicht das komplette Ende. Nicht die Mörder-Überraschung. Falls du dich aber ärgerst, wenn wir hier gleich Ereignisse vorwegnehmen: Lieber erst anschauen und dann hierher zurückkommen.

Was wir wissen?

Im Zentrum steht eine junge Rebellin (gespielt von Felicity Jones), die an die Baupläne des Todessterns kommen soll. Der Film ist kurz vor den Ereignissen von Episode IV angesiedelt – also dem ersten Star Wars-Film von 1977. Fans werden sich also denken können, wie wichtig die Eroberung der Baupläne ist.

Neben Felicity Jones sind unter anderem Mads Mikkelsen, Forest Whitaker sowie der chinesische Superstart Donnie Yen im Cast.


Gerechtigkeit

Wie sich Bürger in einem Hamburger Nobelviertel gegen Flüchtlinge wehren
Blankenese will kein Flüchtlingsheim.

Mathias Adler, Lederjacke und Oberlippenbärtchen, ist Hamburger, ein unaufgeregter Typ. Bedächtig geht er im Stadtteil Blankenese zu seinem Auto und sagt dabei brummig: "Wenn dieses geplante Flüchtlingsheim näher an meinem Haus stünde, fände ich das vielleicht auch doof." Dann fügt er aber sofort hinzu: "Dass so viele damit jetzt so an die Öffentlichkeit gehen, ist schon peinlich. Und die Nummer mit den Autos war ziemlich schräg."

Das, was Adler "die Nummer mit den Autos" nennt, hatte Blankenese am Dienstag bundesweit in die Schlagzeilen gebracht: Am frühen Morgen versperrten etwa 20 Wagen den Björnsonweg, wo zwischen Kleinwagen auch glänzende Limousinen und Anhänger mit Segelbooten parken. Wegen der Straßensperre konnten die für diesen Tag bestellten Baumfäller nicht zu einem Waldstück fahren, in dem eigentlich neun Pavillons für knapp 200 Asylbewerber entstehen sollen.