Bild: Disney
31 Sekunden Rätselraten.

In weniger als einem Monat geht es zurück ins Weltall. Denn dann läuft die achte Episode der "Star Wars"-Saga im Kino an: "Die letzten Jedi". Fans nutzen bis dahin jedes neue Detail, um über den Film zu spekulieren.

Ein neuer Teaser mit Szenen rund um die Hauptfigur Rey verstört nun viele. 

Spoiler-Warnstufe rot

Wir haben dich gewarnt. Hier verraten wir alles. Wenn du die Serie oder den Film noch nicht gesehen hast und das noch vor hast, betrittst du diese Seite auf eigene Gefahr.

Um diese 31 Sekunden geht es:

Der Clip beschäftigt sich mit Rey (Daisy Ridley). Am Ende von "Das Erwachen der Macht" ist sie beim Jedi-Altmeister Luke Skywalker (Mark Hamill) in Lehre gegangen. 

Nun taucht im Clip folgender Dialog auf:
Luke: "Atme. Jetzt fühle es. Was siehst du?"
Rey: "Licht. Dunkelheit. Und noch etwas anderes. Es ruft mich."
Luke: "Widerstehe ihm, Rey! REY!

Es dauerte nicht lange, bis Twitter-Nutzer auf den Dialog aufmerksam wurden. Und speziell auf die Formulierung "etwas anderes":

Bei "Star Wars" gab es immer die helle und die dunkle Seite der Macht. Nun wird Rey sicher nicht von der grauen Seite der Macht sprechen – aber wovon dann? Im letzten Trailer sah es so aus, als ob sie sich für die böse Seite entscheidet (bento).

Aber vielleicht ist sie die Auserwählte, die die Macht im Universum in Einklang bringen kann. 

Das ganze passt in eine Fantheorie auf Reddit, die schon vor knapp einem Jahr entwickelt wurde. Die Idee: Die Macht im "Star Wars"-Universum ist nicht nur gut, sondern eine Balance aus gut und böse. Beide Seiten ausgleichen kann demnach nur, wer Gut und Böse vereint. Oder daneben noch etwas anderes entdeckt.

Dieses Thema lässt sich bereits am offiziellen Filmposter erkennen:

Was denkst du über die Theorie?


Gerechtigkeit

Ägyptischer Popstar leckt im Video eine Banane. Jetzt sitzt sie in Haft

Shaimaa Ahmad wollte provozieren. Die 25-Jährige gehört zu den Nachwuchstalenten der ägyptischen Musikszene, als "Shyma" singt sie Lieder über Liebe, Sehnsucht, Leidenschaft. Es sind die Dauerbrenner in der arabischen Popszene. 

In ihrem neusten Musikvideo spielt sie eine Lehrerin, die einigen Männern im Klassenzimmer den Kopf verdreht – indem sie an Äpfeln und Bananen lutscht. In einer Szene gießt sie lasziv Milch über eine Banane, die Botschaft ist eindeutig. Der Song heißt "Ich habe Probleme".

Nun hat Shaimaa tatsächlich Probleme: Denn seit der Bananen-Nummer sitzt sie in Haft.