So ziemlich jeder "Star Wars"-Film hat seine eigene nervige Alienrasse. Im Film soll sie für Lacher sorgen, in den Spielwarenläden für Umsätze. Der Gungan Jar Jar Binks war so ein nerviges Vieh, der Wookie Chewbacca hingegen Liebling der Herzen. 

Auch im neuen Film "Die letzten Jedi", der mittlerweile achten Episode der Weltraum-Saga, gibt es wieder eine neue Alienrasse: die Porgs. Die Knubbelwesen sehen aus wie eine Mischung aus Pinguin und Meerschweinchen. Und wahrscheinlich werden sie: nerven.

Aber zum Glück gibt es noch einen heimlichen Star, der im neuen Film dabei ist: Carrie Fishers Hund!

Carrie Fisher war vom ersten Film von 1977 an als Prinzessin Leia Organa dabei. Vor einem Jahr verstarb die Schauspielerin, Fans auf aller Welt trauerten (bento). "Die letzten Jedi" ist ihr letzter Film, die Dreharbeiten fanden noch vor ihrem Tod statt.

Mit dabei war Gary Fisher, ihr Hund. 

Gary hat einen eigenen Instagram-Account, er gilt als "coolster Hund in der Galaxis". Das ist er:

Und das ist er noch mit seinem Frauchen:

Nun glaubten Fans, ihn in einer Szene in "Die letzten Jedi" entdeckt zu haben.

Im US-Magazin "Empire" wurde ein Foto veröffentlicht, das einen seltsamen Weltraum-Hund zeigt. Er hat Ähnlichkeiten mit Gary Fisher. Also fragten die Fans einfach Regisseur Rian Johnson via Twitter:

Und der Regisseur so: "Wow, gute Augen!"

Also ihr Gungans, Porgs und Wookies – Gary ist der jetzt der funkelndste Stern im All:

(Bild: Empire)

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Ein Roboter hat ein neues "Harry Potter"-Kapitel geschrieben. Es wurde grandios

Manche Dinge gehören einfach nicht zusammen. Pizza und Ananas zum Beispiel. Oder Zauberei und Roboter. Zum Glück gibt es Typen, denen das egal ist. Den Jungs von Botnik Studios zum Beispiel.

Das New Yorker Team entwickelt automatische Schreibsoftware – umgangssprachlich würde man sagen: "Roboter, die eigenständig Texte verfassen können". Die Software lernt anhand von vorgegeben Texten deren Struktur und soll die Texte so selber weiterschreiben können. 

Jetzt haben sie ihren Roboter mit den "Harry Potter"-Büchern gefüttert. Danach sollte er ein eigenes Kapitel schreiben.