Bild: Marvel

Der zweite Trailer zu "Spider-Man: Homecoming" ist endlich da. Natürlich zeigt er wieder, was Marvel gut kann: witzige, dynamische Comic-Verfilmungen schmieden, aber leider hat er auch einige Schwachstellen.

Denn im Trailer wird ziemlich viel Story vorweggenommen. Spider-Man (Tom Holland) wird von seinem Mentor Tony Stark (Robert Downey Jr.) gegängelt. Gegen Bösewicht Vulture (Michael Keaton) kann er daher nicht auf Gadgets vertrauen, sondern mit aus eigener Kraft ran.

Es wird eine Art Origin Story, ohne wirklich noch mal die Anfänge zu erzählen.

Was hingegen gut ist: Nebenbei geht es um viel Highschool-Humor! Und ein paar Augenzwinkereien ("friendly neighbourhood spider-man") an die Fans.

Wir sehen Peter Parker alias Spider-Man genauso gewitzt/unbeholfen/sorglos wie auch schon in seinem ersten Auftritt bei "Captain America: Civil War".

(Bild: Marvel)

Es gibt zwar keine Alien-Invasion oder Roboterarmee, dafür aber einen Oberstufenschüler mit Spinnenkostüm, der sich an einem auseinanderbrechenden Fährschiff abmüht – Spider-Man will also dieses Mal mit Action mitten aus dem Leben überzeugen.

(Bild: Marvel)

Der Film kommt am 13. Juli in die Kinos. Und er soll der Auftakt zu einer Trilogie werden – die erste Fortsetzung ist für 2019 angekündigt.

Hier könnt ihr den Trailer sehen:

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Sachsens Polizei kauft militärtaugliche Panzerfahrzeuge. Was steckt dahinter?

Der Name des Fahrzeugs passt: Survivor, zu deutsch: Überlebender. Für manche beschreibt das womöglich auch ganz gut das sächsische Innenministerium. Denn die Behörde hatte in den vergangenen Jahren vor allem mit negativen Schlagzeilen zu kämpfen. NSU-Morde, rechte Gewalt, Polizeibeamte mit Nazi-Kontakten, tote Terrorverdächtige (bento) – in Sachsen passierte viel und nur selten konnte die Polizei sagen, was eigentlich genau.

Mit zwei neuen Fahrzeugen und viel Geld soll sich das nun ändern. Die gepanzerten Fahrzeuge sind quasi-militärisch geschützt und gezielt für hochgerüstete Spezialeinsatzkräfte ausgerüstet. Eine symbolträchtige Antwort auf die Ereignisse der letzten Jahre. Kritiker warnen allerdings von einer Hochrüstung der Polizei wie in den USA.