Bild: RTL
"Alle schreien sich an – ich liebe das Sommerhaus."

Miese Stimmung im "Sommerhaus der Stars" – das freut die meisten Zuschauerinnen und Zuschauer wohl, denn das ist es, was sie sehen wollen. Jedenfalls, wenn man nach den Reaktionen auf Twitter geht: Je mehr Zoff, je mehr Trash, desto besser. Und davon gab es in der jüngsten Episode reichlich.

Flaschendrehen, Tetris und eine überraschende Wendung – was sonst noch in Folge 4 vom "Sommerhaus der Stars" passiert ist, fassen diese 15 Tweets perfekt zusammen:

Beim ersten Spiel geht es darum, Wäsche aufzuhängen. Klingt komisch, ist auch so.

Im Off-Text fallen mal wieder altbekannte Phrasen:

Wie lassen sich die Geschehnisse im "Sommerhaus" wohl am besten zusammenfassen?

Oder eben so:

Weiter geht es mit dem nächsten Spiel: Tetris. Und manche erinnern sich zurück an den schon herausgeflogenen Bert:

Im Eifer des Gefechts kann man schon mal durcheinander kommen – Patricia, oder...?

Überraschend kommt es zu einem weiteren Spiel:

Doch es ist alles anders, als man denkt. Wer am meisten Hass abbekommt, bleibt vorerst sicher im Haus.

Es stehen die Nominierungen an:

Manchen "Sommerhaus"-Bewohnern ist der Sieg schon sehr wichtig.

Es zeichnet sich aber schon ab, wer wohl heute fliegen könnte...

Und ja – die Büchners müssen gehen. Aber nicht ohne eine Ansage von Malle-Jens.

Ein Fazit?


Haha

Mehr "Instagram-Boyfriend" war noch nie
Drei Fragen zum Foto, das Tausende Menschen teilen.

Endlich Sommerurlaub, vor dir liegt der malerische Sandstrand, die Sonne steht gerade richtig, das Wasser glitzert. Was also machst du? Richtig, erst einmal ein Foto für Instagram. Vielleicht kann sich ja deine Partnerin oder dein Partner ins Wasser setzen? Könnte ein schönes Bild abgeben.

Aber dann blickst du kurz von deiner Kamera auf und merkst, was um dich herum passiert: Neben dir posieren noch viele weitere Menschen. Alle machen das verdammt noch mal selbe Foto, verbringen – wie du – einen Teil des Urlaub damit, den Instagram-Kanal mit Bildern zu befüllen, die andere schon ein bisschen neidisch machen.