Bild: RTL
"Ist das unangenehm."

Weiter geht's im "Sommerhaus der Stars" – einer dieser Shows, deren Teilnehmerinnen und Teilnehmer man meist lediglich aus anderen Sendungen des Reality-TV kennt. Das Konzept: Acht "Promi"-Paare ziehen für den Sommerurlaub in eine Villa und bekommen dort Aufgaben gestellt. 

Statt dass die Zuschauer vor dem Fernseher aber über das Weiterleben der Paare im "Sommerhaus" bestimmen, tun das die Bewohner selbst. Nachdem in den letzten beiden Wochen die ersten Bewohner nur angezählt wurden, muss nun auch das erste Paar das "Sommerhaus" verlassen

Doch wer wird es sein? Weil die Büchners sowie Bert und Bobby beide bereits nominiert wurden, dürfen sie heute nicht an den Spielen teilnehmen und müssen in der Villa zurückbleiben. Schade für sie, denn es gab wieder unglaublich spannende Aufgaben zu meistern.

Was sonst noch in der dritten Folge passiert, das fassen diese 13 Tweets zusammen:

Die Vorschau verspricht schon Spannung pur.

Sie hier ist einer ganz heißen Sache auf der Spur.

Bert nutzt die Zeit, in der er im "Sommerhaus" zurückbleibt, wenigstens für etwas Sinnvolles.

Währenddessen heißt es für die anderen:

Julian nimmt das Spiel offenbar sehr ernst.

Bringt am Ende aber leider doch nichts.

Die Autoren zeigen wieder mal kräftig Kreativität.

Es folgt das "Richtig oder Falsch"-Spiel. 

Dem haben wir nichts hinzuzufügen. Überhaupt gibt es wieder Lob an die Macher:

Und dann steht fest, wer gehen muss – es sind Bert und Bobby.


Gerechtigkeit

Nach Özil-Rücktritt: Deutschland war schon weiter im Umgang mit Migranten
Heute: Ein ständiger Identitätstest

Mesut Özil und mich verbindet eigentlich nichts – was kaum überrascht. Was haben mein Leben und das eines Ausnahmefußballers schon gemeinsam? Wenn ich seinen Dreiakter lese, teile ich vieles nicht, seine Zeilen zum Erdogan-Foto etwa. Und doch stelle ich fest, dass wir uns manchmal offenbar ähnlich fühlen.

Es geht bei Özils Rücktritt um so viel mehr als die Zukunft des DFB und der Nationalmannschaft. Özils Rücktritt oder vielmehr seine Begründung des Rücktritts ist symptomatisch für Deutschland im Sommer 2018.