Alden Ehrenreich spielt Harrison Ford

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Wie alles begann

Die "Star Wars"-Saga wird nun mit der Geschichte um Han Solo um einen weiteren Film erweitert. Den Anfang hatte "Rogue One: A Star Wars Story" gemacht. Diesmal geht es um die Vergangenheit des berühmt-berüchtigten Weltraumschmugglers. Bei dem Spin-off handelt spielt Nachwuchsstar Alden Ehrenreich in die Rolle, die in den alten Filmen von Schauspiel-Ikone Harrison Ford gespielt wird.

Darum geht es: Als Han (Alden Ehrenreich) mit Qi’ra (Emilia Clarke) von seinem Heimatplaneten Corellia entkommen will, wird er im letzten Augenblick von seiner Geliebten getrennt. In seiner Situation meldet er sich deshalb freiwillig zur Imperialen Armee, um sich dort zum Piloten ausbilden zu lassen.

Wegen seines Ungehorsams wird er jedoch sehr schnell von der Fliegerakademie geschmissen und schließt sich stattdessen der Gaunertruppe von Val (Thandie Newton) und Beckett (Woody Harrelson) an, der schließlich sein Mentor wird. Gemeinsam nehmen sie den Auftrag vom Gangster Dryden Vos (Paul Bettany) an, um einen Zug zu überfallen, der mit dem extrem wertvollen Raumschifftreibstoff Coaxium beladen ist. Dabei lernt er seinen treuen Begleiter Chewbacca kennen.

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Der junge Han Solo

Bei so einem Film wie "Solo: A Star Wars Story" ist es eigentlich kaum verwunderlich, dass den Produzenten beim Cast für den Han Solo Schauspieler die Tür eingerannt wurde. Während des Castings sprachen über 3000 (!) Schauspieler für die Rolle vor. Unter den Bewerbern befanden sich unter anderem Scott Eastwood, Dave Franco, Miles Teller, Ansel Elgort, Blake Jenner und viele mehr. Im Massenansturm konnte sich dann letztendlich der Nachwuchsschauspieler Alden Ehrenreich durchsetzen. 

Der junge Darsteller hatte es übrigens nicht sehr leicht, in die Fußstapfen von Harrison Ford zu treten und musste sogar einen Last-Minute-Schauspielkurs belegen, um den originalen Han Solo herauszukitzeln. Alden Ehrenreich kann aber sehr stolz auf sich sein, denn Harrison Ford persönlich hat seinen Nachfolger positiv abgenickt.

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Das Datum des Kinostarts

Zugegeben, der deutsche Starttermin bedeutet nicht besonders viel. Der Kinostart könnte jedoch in den USA kaum symbolischer gewählt sein: Dort kommt der Han-Solo-Film nämlich am 25. Mai 2018 in die Kinos. Das sind auf den Tag genau 41 Jahre nach dem Kinostart von "Krieg der Sterne" im Jahr 1977.

Das offizielle IMAX Poster zum Film:

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Die Entstehungsgeschichte

Bereits während der Vorproduktion zu "Die Rache der Sith" gab es schon die ersten Ideen für einen jungen Han Solo. Star-Wars-Erfinder George Lucas wollte Solo als Kind auf dem Planeten Kashyyyk zeigen und wie er von Chewbacca als Vaterfigur aufgezogen wird, doch diese Idee schaffte es nicht in den finalen Film. Nach "Die Rache der Sith" war dann eine Serie mit Han Solos erstem Auftritt in Planung, doch diese Idee ging ebenfalls niemals in Produktion. Als dann George Lucas im Oktober 2012 seine Produktionsfirma Lucasfilm und somit die Rechte an Stars Wars an Disney verkaufte, wurde eine neue Star-Wars-Trilogie angekündigt. 

Zusätzlich zu der Trilogie wurden auch die Ableger-Filme geplant, die erst unter dem Namen "Star Wars Anthology" und dann unter "A Star Wars Story" geführt wurden. "Solo: A Star Wars Story" ist somit endlich einer dieser Ableger geworden und ist zwischen den Handlungen von "Die Rache der Sith" und "Krieg der Sterne" angesetzt. Für all diejenigen, die es noch nicht wussten: Ab 2015 ist jedes Jahr ein neuer Star-Wars-Film geplant, wobei immer zwischen den Episoden und Ablegern gewechselt wird. Nach "Das Erwachen der Macht" (2015), "Rogue One: A Star Wars Story" (2016) und "Die letzten Jedi" (2017) ist "Solo: A Star Wars Story" (2018) nun der vierte Film seit der Übernahme durch Disney.

Das größte Event in der Galaxie:

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Die neue Musik

Schon gewusst? Nach "Rogue One" ist "Solo: A Star Wars Story" der zweite Star-Wars-Film, dessen Musik nicht von John Williams stammt! Dieses Mal wurde die Filmmusik von John Powell komponiert. Williams bot trotzdem seine Hilfe an und schlug vor, das Thema für Han Solo zu schreiben und für Powell zur Verfügung zu stellen. Powell stimmte zu und Williams war "sehr glücklich", wieder ein Teil des Films sein zu dürfen, wie er in einem Interview erzählte. Außerdem sei er "sehr gespannt", den finalen Soundtrack zu hören. Wir sind mindestens ebenso gespannt.


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