Bild: Disney
"Seit wann kannst du eigentlich fliegen, Chewie?"

Schon am 24. Mai ist es so weit: Dann kommt der neue "Star Wars"-Film über den jungen Han Solo ins Kino. Nach "Rogue One: A Star Wars Story" ist das bereits das zweite Spin-off der Weltraumsaga.

"Solo" spielt mehr als zehn Jahre vor dem ersten "Star Wars"-Film von 1977. Darin trifft der junge Weltraumpilot Han Solo erstmals auf seinen treuen Weggefährten Chewbacca und erlebt mit ihm gemeinsam erste Abenteuer im Millenium Falcon. Außerdem kommt es zum ersten Treffen mit dem Schmuggler Lando Calrissian, der von Donald Glover gespielt wird.

  • Die Rolle des Han Solo, in den Originalfilmen von Harrison Ford gespielt, wurde mit Alden Ehrenreich besetzt. 
  • Außerdem sind Woody Harrelson und "Game of Thrones"-Star Emilia Clarke zu sehen.

Hier kannst du den neuen Trailer zu "Solo" sehen:


Future

Warum wir die Zukunft der Arbeit in einer 8000-Einwohner-Gemeinde in Bayern suchen
Ist das Dorf die neue Stadt?

Manche Menschen sparen, um schon mit 40 Jahren in Rente gehen zu können. Andere erfüllen sich den Traum von der 4-Tage-Woche, verdienen weniger und leben entspannter. Oder sie werden Queraufsteiger und fangen noch mal neu an: Lehre statt Studium, Laden statt Agentur, Tagesvater statt Koch.

Damit die Arbeit nicht nervt. Die Mehrheit von uns jungen Leuten will nicht nur Geld verdienen. Unser Job soll außerdem sinnvoll erscheinen und Spaß machen. Wir wollen als Mitarbeiter ernst genommen werden. Wir wollen mitreden, wir wollen gefördert werden, wir wollen uns entwickeln.

Unsere Arbeitswelt verändert sich aber nicht nur, weil wir nach mehr Life und weniger Work suchen. Oder nach mehr Sinn und weniger Langeweile.

Denn viele Firmen klagen über einen Mangel an Fachkräften. Gleichzeitig gibt es zunehmend weniger junge Menschen in Deutschland. Arbeitgeber müssen reagieren – dazu gehört auch, dass sie sich endlich um die Karrieren von Frauen kümmern. Und Müttern einen echten Wiedereinstieg in den Beruf ermöglichen.