Bild: Imago/United Archives

Stanley Kubricks "Shining" ist ein Meisterwerk der Filmgeschichte. Eine filmische Schöpfung, die nur so überquillt vor geheimen Botschaften.

Der Film handelt von der Familie Torrance, deren Vater (Jack Nicholson) während ihres Winteraufenthaltes in einem Berghotel den Verstand verliert und zum Mörder wird. Blutige Visionen im Kopf des sechsjährigen Sohnes, die später Realität werden, begleiten diese Entwicklung.

Fünf Kubrick-Kenner aus unterschiedlichen Fachgebieten führen uns in der Doku "Room 237" durch den Film. Immer mit einer ganz eigenen Perspektive. Dabei zeigen sie uns Details, die einigen Zuschauern so bestimmt noch nie aufgefallen sind.

Shining Room 237 – Referenzen zu Holocaust & Mondlandung

Es ist bekannt, dass der Regisseur Stanley Kubrick penibel auf alle Vorgänge am Set geachtet hat und großes Augenmerk auf den Einsatz der Requisiten legte. Kein Detail ist offenbar willkürlich platziert, alles hat einen bestimmten Sinn. Und genau diesen versucht "Room 237" zu entschlüsseln.

So soll es im Film deutliche Referenzen zum Holocaust geben, mit dem der Regisseur sich vorher eingehend beschäftigt hat. Ein weiteres Thema ist Kubricks Interesse für die vermeintliche Bildfälschung der Apollo-Mondlandung, bei der er laut Verschwörungstheoretikern selbst beteiligt gewesen sein soll.

Folgt man einigen der Theorien, so richtet Kubrick einen Appell an die gesamte Menschheit, über ihr eigenes Wesen nachzudenken. Und wer von euch hätte das gedacht, als ihr Shining zum ersten Mal gesehen habt?

Hier kannst du dir "Shining Room 237" anschauen


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