Bild: dpa/HBO
"Nichts ist für die Ewigkeit; Träume ändern sich, Trends kommen und gehen, aber Freundschaften sind nie aus der Mode."

Wahre Worte von der Sexkolumnistin unserer Herzen: Carrie Bradshaw. Wer bei "Sex and the City" an Frauen in Pumps denkt, die über ihre (Nicht-) Beziehung und Techtelmechtel jammern, irrt – und zwar gewaltig. 

(Die Outfits sind natürlich trotzdem super, hier noch mal die schönsten)

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Die Freundschaft zwischen Carrie, Miranda, Samantha und Charlotte ist wie ein Lehrbuch des Lebens: Es geht nicht bloß um das perfekte Paar Manolo Blahniks, sondern um die Krisen und Freuden des Lebens, bei denen man gute Freunde an der Seite braucht.

Mit ihnen gibt es kein Thema, das nicht detailliert diskutiert werden kann.

Der letzte "SATC"-Film ist jetzt sieben Jahre her.

Ist dein Wissen rund um Carrie und Cosmopolitans noch frisch? Mach den ultimativen "Sex and the City"-Test: 

Style

Diese Lehrerin setzt sich mit Bikinifotos für Body Positivity ein
Nicht allen gefällt das

Morena Diaz ist 24 und Grundschullehrerin im schweizerischen Kanton Aargau. Doch nicht nur in der Schule, auch in ihrer Freizeit bringt sie Menschen etwas bei: Wie man seinen eigenen Körper mögen kann – trotz der unerreichbaren Vorbilder in Werbung und Fernsehen. 

Um ihren Kampf gegen den Schlankheitswahn zu unterstreichen präsentiert sie sich auf Instagram: 60.000 Menschen folgen ihren Beiträgen. Anstatt eine Bauchrolle durch unbequeme Körperhaltungen oder Photoshop zu kaschieren, zeigt sie sich, wie sie ist. Ein angenehmer Kontrast in der Welt der inszenierten Hochglanzbilder und bearbeiteten Influencer-Astralkörper. 

Doch nicht jeder findet das gut: Vor Kurzem störte sich eine Präsidentin des Aargauer Lehrerverbandes an ihren freizügigen Fotos. Als Lehrerin sei es schwierig, den jungen Kindern so eine Offenheit vorzuleben – weil Kinder dies nachahmen würden. (heute.at)

bento sprach mit Morena darüber, wie man den eigenen Körper mögen kann – und, ob sie die positive Botschaft eigentlich nur zum Geldverdienen nutzt.