Bild: Facebook/Saturday Night Live
(Und Kate McKinnon als Pennywise!)

"Saturday Night Live" hat sich in den Augen vieler zur besten Satire-Show der USA gemausert. Und das hat die Show vor allem Alec Baldwin zu verdanken. Seit mehr als einem Jahr parodiert er regelmäßig US-Präsident Donald Trump.

Am Anfang twitterte Trump noch wütend zurück, mittlerweile lässt er die Sketche einfach geschehen. Mit wasserstoffblonder Friese und geschürzter Unterlippe bringt Baldwin die Entgleisungen Trumps auf dem Punkt.

Langweilig wird das noch lange nicht – wie auch die jüngste Folge beweist.

"Bald-rump" meldet sich dieses Mal aus "Harrasberg, Pennsylvania", wo er vor Anhängern auf einer Kundgebung spricht – der echte Trump hatte vergangene Woche in Harrisburg gesprochen. Wie immer verspricht er, all die Fehler zu beseitigen, die Ex-Präsident Barack Obama in seinen Amtszeiten gemacht hat.

Und lenkt dann doch von der Politik ab mit Dingen, die "wichtiger" sind: Vizepräsident Mike Pence muss durchs Publikum schleichen, um zu kontrollieren, ob die Anhänger die US-Flagge anständig ehren. Und ob bei Starbucks der Kaffee auch anständig in Weihnachtsbechern ausgeschenkt wird – immerhin sind die USA ein christliches Land.

Und dann ist da auch noch Eminem, der sich erdreistet hat, einen Anti-Trump-Rap zu veröffentlichen (bento). "Bald-rump" weiß, wie er antwortet: Mit einem Anti-Eminem-Rap!

Und sonst so?

Kate McKinnon schlüpft in die Rolle von Trumps Beraterin Kellyanne Conway – und spielt sie als Horrorclown Pennywise aus "Es". Im Sketch verführt sie den CNN-Politjournalisten Anderson Cooper und will unbedingt in seine Show. 

Die Rechnung: Er brauche ihre abgedrehten Kommentare für seine Einschaltquoten – sie die Aufmerksamkeit der Medien, um Trumps absurde Ideen zu verkünden. 

Die bitterböse Mediensatire wird zum Horrormassaker:

Kellywise

Move over, Pennywise — Kellyanne Conway might be even scarier.

Posted by Saturday Night Live on Samstag, 14. Oktober 2017
Noch mehr Sketche von "Saturday Night Live" findest du hier:

Das sind die bisherigen Trump-Sketche bei "Saturday Night Live":

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Retro

Eine Asterix-Zeichnung wurde für unfassbare 1,4 Millionen Euro verkauft!

Asterix ist super. Wir hatten immer viel Spaß dabei, ihm und dem dicken Obelix (#bodypositivity) auf ihren Abenteuer zu begleiten. Ihnen zuzusehen, wie sie die Pyramiden in Ägypten bauten, Cäsars Armee grün und blau schlugen, Hinkelsteine durch die Gegend trugen und Wildschweine in sich rein spachtelten. 

Aber 1,4 Millionen Euro für eine Illustration? Nah. 

Die spinnen, die Auktionshausbesucher.