Bild: Netflix

Einer der reizvollsten Momente in den "Harry Potter"-Filmen war immer das Aufeinandertreffen von Magie und Alltag, also dann, wenn die Fantasiewesen ihre Spuren in der Welt der Muggel hinterließen. Auch "Fantastic Beasts" spielt mit dieser Idee: Die verborgene magische Welt wirkt dort immer so, als warte sie gleich hinter der nächsten Straßenecke. 

Netflix treibt diese Idee nun weiter – mit dem Genre "Urban Fantasy".

Im Dezember bringt der Streamingdienst den Film "Bright" auf den Markt, mit Will Smith in der Hauptrolle. 

"Bright" ist auf den ersten Blick ein klassisches Cop-Movie. Beleuchtet wird der Alltag von Polizist Scott Ward (Will Smith) in Los Angeles. Nur, dass mittlerweile Fabelwesen wie Elfen, Orks und Feen mit den Menschen zusammenleben – mal mehr, mal weniger friedlich.

Scotts Partner Jakoby ist zum Beispiel ein Ork, nicht alle mögen ihn. Der Film bringt so Action und Fantasy zusammen – und wirft ganz nebenbei Fragen zum Anderssein, zu sozialer Ungerechtigkeit und Diskriminierung auf.

Jetzt wurde der Trailer zu "Bright" auf der San Diego Comic Con vorgestellt. Hier könnt ihr ihn sehen:

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In Schweden soll ein Zug Trainy McTrainface heißen

Wenn man das Internet abstimmen lässt, wird es oft sehr lustig. Der britische Umweltforschungsrat Nerc (Natural Environment Research Council) hatte 2016 online über den Namen für ein neues Forschungsschiff abstimmen lassen. 

Das Endergebnis wurde: "RRS Boaty McBoatface" – also Bötchen McBootsgesicht.

Leider konnte sich dieser Name trotz allem nicht durchsetzen. Letztendlich wurde das Schiff "Sir David Attenborough" genannt. Langweilig. 

Aber es gibt neue Hoffnung.