Im Jahr 2000 – zu einer Zeit, in der der heutige US-Präsident einen Gastauftritt in einem Porno hatte – eroberte der Song "It wasn't me" von Shaggy die Charts. Im Lied wird ein Mann beim Fremdgehen erwischt. Rapper Shaggy empfiehlt ihm als guter Freund, immer einfach alles abzustreiten. "It wasn't me" – Ich war's nicht – wird zum Mantra.

Nun hat Shaggy gemeinsam mit dem Comedian James Corden den Song neu eingesungen – und ziemlich genial auf Donald Trump umgedichtet.

Corden crasht mit FBI-Agenten das Oval Office, um Trump zu seinen Verstrickungen in die Russland-Affäre zu befragen. Shaggy mimt mit blonder Haartolle diesen Trump – und streitet einfach alles ab.

Die Parodie haben beide für "The Late Late Show" von James Corden gedreht. Normalerweise laufen dort die Carpool-Karaoke-Clips, bei denen Corden mit berühmten Sängern im Auto herumgrölt. 

Die Trump-Nummer zeigt nun: Auch politische Satire kann James Corden perfekt.

Corden spielt den Sonderermittler Robert Mueller und befragt Shaggy zu den Einmischungen Russlands in die Präsidentschaftswahlen 2016. In seinem Rap konfrontiert er Trump mit Beweisen und ehemaligen Vertrauten, die vor dem FBI ausgesagt haben. 

  • Tatsächlich sind längst Personen aus Trumps Wahlkampfteam angeklagt, unter anderem der ehemalige Wahlkampfchef Paul Manafort – ihm wird Verschwörung gegen die USA vorgeworfen (bento). 
  • Trump bestreitet, von den Verstrickungen gewusst zu haben. Regelmäßig twittert er, auf ihn werde eine "Hexenjagd" veranstaltet, den einstigen FBI-Chef James Comey hat er gefeuert, um seine Ruhe zu haben (bento).

Im Video wird all das aufgegriffen. Und für Trump geht es am Ende nicht gut aus:


Grün

Hier fliegt ein Pilot ein Schimpansenbaby in die Sicherheit
Ein besonderes Video.

Pilot Anthony Caere hat ein besonderes Video geteilt. Während er über Afrika fliegt, krabbelt ein Babyschimpanse durchs Cockpit. Der Affe heißt Mussa: Er lässt sich von Anthony lausen, sitzt ruhig auf seinem Schoß und schläft schließlich dort ein. 

Doch die Geschichte von Mussa ist eine traurige, die sich leider viel zu oft in seiner Heimat, der Republik Kongo, wiederholt.

Mussas Familie wurde von Wilderern getötet, nur das verwaiste Baby konnte von Tierschützern gerettet werden. Pilot Anthony flog ihn also mit dem Flugzeug in eine Tierauffangstation im Virunga National Park. Wie der Flug verlief, seht ihr im Video.