Bild: Fox
Jede Menge Zeit für jede Menge Unsinn.

Next × bento

Mit Serien ist es wie mit Beziehungen: Wunderschön, bis sie dann vorbei sind. Damit der Schmerz nicht zu groß wird, muss eine neue Lieblingsserie her. Bei Next stellt bento Serien vor, die das Zeug dazu haben.

"The Last Man On Earth"

zwei Staffeln, bisher 18 Folgen à 22 Minuten = 396 Minuten.

Für Fans von
It's Always Sunny In Philadelphia, Community, New Girl, Unbreakable Kimmy Schmidt
Dystopie

The Last Man On Earth spielt, wie der Name schon vermuten lässt, in einer Welt, in der fast nichts mehr von der Menschheit übrig ist. Genauer gesagt im Jahr 2020. Die Welt ist also noch ziemlich genau so, wie wir sie kennen – nur ohne Menschen, ohne fließend Wasser, ohne Strom aus der Steckdose.

American Dream

Hauptcharakter Phil hat es geschafft: Er ist vom Nichtsnutz zum Milliardär aufgestiegen. Dazu mussten zwar alle anderen Menschen auf der Welt sterben und Geld hat keinen Wert mehr, aber immerhin.

Witzig

Wer sich so lang allein auf der Erde bewegt, der dreht ein bisschen durch. Oder ziemlich stark. Phil hat sie nicht mehr alle. Das ist einfach sehr sehr witzig.

Fremdschämen

Die Ideen, die Phil entwickelt, um sich die Zeit zu vertreiben, sind... sagen wir: speziell. Ihm dabei zuzusehen, wie er sie umsetzt, macht Riesenspaß. Und es ist ein bisschen peinlich. Ziemlich sogar. Und man schämt sich fremd. Fast durchgängig.

Überraschung

Die Serie weiß zu überraschen. Um hier nicht zu viel zu verraten.


Läuft: Bei Amazon, iTunes, XBox Video und Sony.

Serien, die wir auch gut finden: "The 100", "Deutschland 83", "Jessica Jones"