Bild: Facebook/Kit Harrington

Er foltert, vergewaltigt und schneidet seinen Gefangenen die Schwänze ab. Sein Familienwappen zeigt einen gehäuteten Mann, und – Achtung, Spoiler! – auch die eigene Familie hat bei ihm nur wenig zu Lachen.

Ramsay Bolton ist so ziemlich das Schlimmste, was "Game of Thrones" derzeit zu bieten hat. Darsteller Iwan Rheon sieht das allerdings nicht so.

Ramsay ist in Wirklichkeit herzensgut:
Ramsay is a good guy in real life. Loved the video? Show you ...

Ramsay is a good guy in real life. Loved the video? Show you support at http://rednoseday.org/

Posted by Kit Harington on Sonntag, 5. Juni 2016

Das Video hat Kit Harrington auf Facebook gepostet – der bei GoT Ramsays Gegenspieler Jon Snow spielt. Iwan Rheon ist Teil des US-amerikanischen "Red Nose Day", bei dem Stars witzige Videos drehen, um in einem TV-Spendenmarathon Geld zu sammeln. Die albernen Videos haben bereits Tradition.

Rheon ist nicht der Einzige, der sein Schicksal als vermeintlicher Bösewicht beweint.

Steve Buscemi meint, er sei viel freundlicher als Tom Hanks:
(Bild: Facebook/Kit Harrington)
Und Danny "Machete" Trejo will doch nur spielen:
(Bild: Facebook/Kit Harrington)
Mehr "Game of Thrones":

Warum so viele Menschen Game of Thrones toll finden:

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Gerechtigkeit

Was denken junge Mexikaner über Donald Trump?
"Ich habe Angst, aus dem Land gejagt zu werden"

Donald Trump will ins Weiße Haus. Auf dem Weg dorthin feuert er verbal auf Frauen, auf Muslime – und immer wieder auf Mexikaner: Latinos und mexikanische Einwanderer bezeichnet er mal als "Drogendealer" und mal als "Kriminelle". Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto verglich ihn schon mit Adolf Hitler.

In Mexiko arbeiten viele Menschen für wenig Geld – oder sie sind gleich arbeitslos. Wer jung ist und es sich leisten kann, der versucht einen Studienplatz oder einen Job in den USA zu finden. Elf Millionen Einwanderer leben derzeit ohne Papiere in den USA – Trump will sie alle ausweisen.

Zudem will er eine Mauer entlang der US-mexikanischen Grenze errichten, um Menschen abzuhalten, in die Vereinigten Staaten einzuwandern. Bezahlen sollen dafür die Mexikaner, rund acht Milliarden Dollar (SPIEGEL ONLINE).