Für alle Actionfans unter uns gibt es in dieser Woche einen wahren Leckerbissen. Der gefürchtete außerirdische Predator hat bereits Arnold Schwarzenegger in den 1980ern extrem zu schaffen gemacht. Nun ist das Alien zurück, stärker und blutrünstiger als je zuvor. bento verrät dir fünf gute Gründe, warum du "Predator - Upgrade" nicht im Kino verpassen solltest. 

1 Die Handlung wird actionreich 

 Ein ahnungsloses Kind trifft auf ein Alien, dieses Prinzip kennen wir seit "E.T.". Doch im Gegensatz zu dieser Begegnung hat Rorys (Jacob Tremblay) Entdeckung eines Pakets voller Predator-Technologie fatale Folgen. Er lockt versehentlich ein Predator-Raumschiff auf die Erde

Jetzt liegt es an seinem Vater, dem knallharten Ex-Marine Quinn (Boyd Holbrook), und einem ausgewählten Team (unter anderem gespielt von Keegan-Michael Key und Alfie Allen), den Predator zu finden und zur Strecke zu bringen. Doch der ist durch die DNS erlegter Aliens zum absoluten Albtraum-Killer mutiert. 

2 Bereits die Vorgänger haben Zuschauer begeistert 

 Im Jahr 1987 traf Arnold Schwarzenegger als Major Dutch im mexikanischen Dschungel zum ersten Mal auf den Predator. Arni war nach dem ersten "Terminator"-Film mitten auf dem Höhepunkt seiner Karriere und deshalb der einzige Schauspieler der damaligen Zeit, der es mit einem so gerissenen Monster auf der Leinwand aufnehmen konnte. 

Er und die Mitglieder seiner Truppe, alles raubeinige Muskelpakete, sparten nicht an legendären coolen Sprüchen: "Du bist getroffen - du blutest, Mann!" – "Ich habe keine Zeit zu bluten!" 

3 Die Spezialeffekte der Franchise sind legendär 

 Eine große Besonderheit des ersten "Predator" war der Tarnanzug des außerirdischen Killers, der ihn für Arni und seine hartgesottene Truppe unsichtbar erscheinen ließ. Während die Männer blindlings in den Dschungel feuerten, konnte der Predator sie durch seine spezielle Wärme-Sicht genau erspähen. 

Der Effekt hat die Franchise berühmt gemacht, deshalb verzichtet natürlich auch der neue Teil nicht auf die kontrastreiche Optik. Mittlerweile lässt sich der Effekt einfach in der digitalen Nachbearbeitung erzeugen – zu Arnolds Zeiten wurden noch spezielle Thermografiekameras eingesetzt! 

4 Diesmal trifft Action auf Sci-Fi-Wissenschaftler 

Während in den alten Filmen nicht viel mehr als Muskelkraft und Maschinengewehre gegen den Predator zu Verfügung standen, schaltet sich in "Predator - Upgrade" auch die Wissenschaft gegen die Bedrohung aus dem All ein. 

Wissenschaftlerin Casey Bracket (Olivia Munn) hat an einer hochtechnologischen Kampfmaschine gearbeitet, um den Predator zu erledigen. Doch was passiert, wenn diese in die falschen Hände, oder besser gesagt Klauen, gerät? 

5 Die Fans weltweit feiern den Film jetzt schon 

Neben dem Original-"Predator" lieben Fans die Franchise auch für "Predator 2" und die Crossover-Reihe "Alien vs. Predator" Teil eins und zwei. Seit den 1980ern wurde damit der Hype um die hochtechnologischen Aliens aufrechterhalten. Predator-Kostüme sind eine beliebte Verkleidung auf jeder Sci-Fi-Party! Es ist deshalb kein Wunder, dass "Predator - Upgrade" sehnsüchtig erwartet wird. 


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