Bild: Warner Bros.
Dumbledore ist zurück!

Eins ist sicher: Ohne die Zauberei, die Autorin J.K. Rowling uns mit "Harry Potter" schenkte, wäre auch unsere (Muggel-)Welt eine andere.

Dass es auch abseits von Hogwarts jede Menge spannende, um nicht zu sagen fantastische, Geschichten zu erzählen gibt, das hat schon der Spin-Off "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" gezeigt.

In diesem November kommt endlich der zweite Teil in die Kinos.

In "Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen" dreht sich alles um den schwarzen Magier Grindelwald, dessen Name auch schon in den "Harry Potter"-Büchern auftauchte. Die Geschichte soll einige Jahre nach dem ersten Teil und in Paris spielen.

Hier ist der erste Trailer zum Film:

Neben zahlreichen, natürlich phantastischen Tieren kann der Film mit bekannten Schauspielern aufwarten: Eddie Redmayne spielt erneut Newt Scarmander, den Hüter der Zauberwesen. Jude Law ist in einer jüngeren Version von Albus Dumbledore zu sehen, Jonny Depp wird den Bösewicht Grindelwald verkörpern und Zoë Kravitz spielt Leta Lestrange.

Also, haltet eure Zauberstäbe bereit!


Gerechtigkeit

Frauenrechte: Kevin Kühnert kritisiert SPD-Rückzieher
"Enttäuschend, dass die SPD vor der Union einknickt"

Juso-Chef Kevin Kühnert kritisiert die Führung der SPD. Die SPD sei vor der Union eingeknickt. "Die neue GroKo macht genau da weiter, wo die alte GroKo aufgehört hat", sagte er bento. Schon wieder harte Kühnert-Kritik an der SPD – trotz verlorener GroKo-Abstimmung?

Worum geht es denn?

Der umstrittene Paragraf 219a, der es Ärzten verbietet, zum Beispiel im Internet über Abtreibungen zu informieren. Die SPD würde den Paragrafen gern abschaffen, Linke und Grüne auch. Die FDP will ihn zumindest abschwächen. Es gibt also eigentlich eine Mehrheit für eine Abschaffung oder zumindest eine Änderung des Gesetzes im Bundestag.

Aber die SPD muss Rücksicht auf ihren neuen, alten Koalitionspartner nehmen – die Union. Die ist dagegen (Details dazu auf bento).

Am Donnerstag hat die SPD erklärt, dass sie ihren Antrag auf Abschaffung des Paragrafen 219a nicht einbringen möchte, anders als noch vergangene Woche geplant.