Bild: Netflix
2019 ist Schluss – so reagieren die Schauspielerinnen.
Warnung: Das könnte dich zum Weinen bringen.

Mit diesen Worten wird der einminütige Clip angekündigt, in dem die Hauptdarstellerinnen aus der Netflix-Serie "Orange Is the New Black" zu sehen sind. "Wir haben Neuigkeiten", sagen zwei von ihnen am Anfang. Und dann verkünden sie: Die kommende, siebte Staffel wird die letzte sein.

Sie werde es vermissen, in einer der "bahnbrechendsten, originellsten und kontroversesten" Serien dieses Jahrzehnts mitzuspielen, sagt in dem Video Kate Mulgrew, die in der Serie "Red" darstellt. Uzo Aduba ("Crazy Eyes") sagt, sie sei "dankbar für die großartige Zeit, die Erfahrungen, die Freundschaften, die Liebe und die Familie, die wir gemeinsam geschaffen haben".

Mehrere der Schauspielerinnen wenden sich dann an die Fans der Serie. "Vielen Dank für all eure Unterstützung", sagt Taylor Schilling, die seit dem US-Start der Serie 2013 die Rolle der Piper Chapman spielt.

Die Serie basiert auf den Erfahrungen von Piper Kerman, die 1998 für Drogen- und Geldschmuggel zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurde. Sie saß 13 Monate in Haft und verfasste später ein Buch über diese Zeit – es diente der Produzentin und Regisseurin Jenji Kohan als Vorlage für die Netflix-Show.

"Orange Is the New Black" ist eine der ersten Eigenproduktionen von Netflix

Gemeinsam mit der wenige Monate zuvor gestarteten großen Polit-Serie "House of Cards" machte "OITNB" den Streamingdienst erst groß – sie war von Anfang an die am meisten gesehene Produktion des Unternehmens. Es geht darin unter anderem um Rassismus, Ungleichheit, Ungerechtigkeit, Drogensucht, Sexualität in allen Spielarten, Psychose und Religion.

Staffel sechs wurde Ende Juli 2018 veröffentlicht. Wann genau im kommenden Jahr die nächste Staffel ausgestrahlt wird, steht noch nicht fest. Klar ist allerdings: 2019 ist Schluss.


Tech

Jetzt ist auch noch der CSU-Fanshop gehackt worden
Läuft grad nicht so.

Ein oder mehrere Hacker haben sich in den CSU-Online-Fanshop gehackt und Kundendaten geklaut.

Wie konnte das passieren?

Wie "Der Westen" berichtet, liegt der Hackerangriff schon zwei Wochen zurück. Demnach haben der oder die Angreifer den CSU-Fanshop am oder sogar vor dem 5. Oktober 2018 gehackt.

Sicherheitsforscher Willem de Groot ist auf den Hacker-Angriff aufmerksam geworden – das berichtet er auf seiner Website (gwillem.gitlab.io). Zahlungsinformationen sollen nicht gestohlen worden sein, aber andere persönliche Kundendaten. Der CSU-Online-Fanshop ist deshalb derzeit offline.

Wie konnte der CSU-Fanshop gehackt werden?

De Groot schreibt auf seiner Website, dass sich die Hacker entweder einen Softwarefehler auf der Seite zunutze gemacht haben könnten, oder dass ein zu schwaches Passwort Schuld an dem erfolgreichen Hackerangriff war.