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Was lohnt sich zu schauen – und was nicht? Kunden von Netflix haben jede Woche aufs neue die Qual der Wahl. Noch dazu werden einige Neuzugänge großspurig angekündigt, während andere buchstäblich über Nacht von der Bildfläche verschwinden. 

Hier sind die besten Neustarts der Woche.

Netflix konzentriert sich in seinen Filmen und Serien diese Woche auf die Verbrecherjagd und spannende Kriminalfälle. Eine nette Variante ist der Animationsfilm "Zoomania", der auf jeden Fall der ganzen Familie Freude bereitet und dazu eine schöne Botschaft hat. Die Dokumentation "Freeway: Crack in the System" erzählt hingegen von der harten Realität im Drogengeschäft und auch in der zweiten Staffel von "El Chapo" spielt der Drogenhandel die zentrale Rolle. 

Weg vom Drogengeschäft, hin zum Mord: Wenn Affären in Beziehungen zu Eifersucht und Mord führen, dann kann es sich nur um "Murderous Affairs", Staffel 2 handeln. Zum Glück muss sich nicht immer alles um Kriminelle drehen, deshalb darf mit dem vierten Teil von "The Ranch" auch bisschen gelacht werden.

Die junge Polizistin Judy Hopps wird in die riesige Großstadt Zoomania versetzt und hofft dort endlich darauf, einen richtig großen Fall lösen zu können. Aber als kleiner Hase wird sie von den anderen, viel größeren Kollegen nur belächelt und darf deshalb nur Parksündern nachjagen. Auch der Fuchs und Trickbetrüger Nick Wilde lebt in der Stadt, der lieber etwas ganz Besonderes sein will. So kommt es, dass Nick auf Judy trifft und sich sofort den Ärger der Hasendame einfängt. Als Judy endlich einen spannenden Fall beauftragt bekommt, stellt sie leider schnell fest, dass sie Hilfe braucht. Als die beiden das Ziel einer Verschwörung werden, müssen sie sich zusammenschließen, um den mysteriösen Fall aufzudecken.

Wer hätte gedacht, dass Fuchs und Hase mal befreundet sein könnten:

Die Dokumentation berichtet über die Crack-Epidemie, die in den USA ganze Viertel mit sich zog. Dabei ist Dreh- und Angelpunkt der Drogendealer Freeway Rick Ross, auch als King of Crack bekannt, der zu seiner Zeit zu einem der größten Verbrecher aufstieg. Journalist Gary Webb erhielt für seine Enthüllungen über die Verwicklung der Regierung in die Geschäfte einen Pulitzer-Preis.

Liebesaffären führen nicht immer nur zu Eifersucht und Krach in der Beziehung, sondern manchmal auch zu Mord. Die True-Crime-Dokumentation zeigt Interviews, in denen Angehörige und Ermittlungsbeamte die Hintergründe erklären und auch nachgestellte Szenen, in denen der Verlauf des mörderischen Geschehens nachgespielt wird.

Joaquin "El Chapo” Guzman (Marco de la O) ist einer der gefährlichsten Kriminellen, die Mexiko je gesehen hat und sorgte 2015 mit seinem spektakulären Gefängnisausbruch für Schlagzeilen. Doch das war nicht immer so: Die Geschichte nimmt 1985 seinen Anfang, als El Chapo noch kein großer Name war und er für das Guadalajara-Kartell gearbeitet hat. Erst nach und nach kämpft sich El Chapo zu dem "großen” Gangsterboss hoch, über den man in den Straßen spricht.

Derjenige, der durch das Eisen tötet, stirbt durch das Eisen:

Der junge Colt (Ashton Kutcher) kehrt nach seiner kurzen und erfolglosen Football-Karriere nach Hause zurück, um mit seinem älteren Bruder Jameson "Rooster” (Danny Masterson) und seinem Vater Beau (Sam Elliott) die familieneigene Ranch in Colorado zu führen. Colt hat die Familie jedoch seit 15 Jahren nicht mehr gesehen und so entstehen einige Differenzen zwischen den Männern. Zu allem Übel ist Colt auch nicht unbedingt der geborene Farmer.

Ach ja, trinkfreudig sind so einige in der Serie:





Streaming

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Schnelle Autos und harte Jungs

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