Die restlichen Neuerscheinungen sind weniger symmetrisch.

Dank Netflix können wir in dieser Woche einen ganz besonderen Blick in die Vergangenheit werfen. In "Bridge of Spies - Der Unterhändler" muss Tom Hanks zwischen zwei gefährlichen Großmächten vermitteln und in "Monuments Men - Ungewöhnliche Helden" werden Kunsthistoriker zu heimlichen Helden des Zweiten Weltkrieges. 

Das polnische Netflix-Original "1983" verändert hingegen die Geschichtsschreibung und in "Grand Budapest Hotel" werden ein Concierge und sein Lobby Boy in ein rasantes Abenteuer verwickelt. Unser Lieblings Anti-Held "Deadpool" verspricht uns außerdem knallharte Action, scharfe Sprüche und schwarzen Humor vom Feinsten. 

Grand Budapest Hotel (Start 30.11.) 

Für die Reichen und Schönen gibt es nichts Besseres als einen Aufenthalt im sagenumwobenen Bergdomizil Grand Budapest Hotel. Damit das auch so bleibt, führt der legendäre Concierge Monsieur Gustave H (Ralph Fiennes) den jungen Lobby Boy Zero Moustafa (Tony Revolori) in die Geheimnisse des Hotelwesens ein. Als eine reiche Dame (Tilda Swinton) im Hotel stirbt, werden die beiden Hotelmitarbeiter in einen rasanten Konflikt um ein gestohlenes Renaissancegemälde verstrickt.  

Wir lieben den verrückten Chaoten im roten Anzug und er liebt uns. Denn vor dem wohl unkonventionellsten Anti-Held aller Zeiten ist nicht einmal die vierte Wand sicher. Als der ehemalige Special Forces Soldaten und Söldners Wade Wilson (Ryan Reynolds) erfährt, dass er unheilbar an Krebs erkrankt ist, stellt er sich freiwillig für ein riskantes Experiment zur Verfügung. Plötzlich ist sein Krebs geheilt und Wade verfügt über erstaunliche Selbstheilungskräfte. 

Doch der Preis ist hoch. Wades Körper ist völlig entstellt und mit Narben übersät. Unter dem Decknamen Deadpool macht sich Wade deshalb auf die Suche nach seinen Peinigern. 

Spione, Unterhändler und geheime Missionen. Bei diesem Historiendrama hält die Hochspannung bis zum Schluss. 1. Mai 1960. Die Fronten zwischen der Sowjetunion und den USA sind verhärtet. Als im sowjetischen Luftraum ein amerikanisches Aufklärungsflugzeug abgeschossen und der Piloten Francis Gary Powers (Austin Stowell) gefangen genommen wird, scheint der fragile Frieden endgültig zerstört. In dieser angespannten Situation soll der amerikanische Anwalt James Donovan (Tom Hanks) mit den verfeindeten Sowjets in Verhandlung treten. Ein heikler Drahtseilakt beginnt. 

Während die grausamen Taten des Zweiten Weltkriegs ganz Europa in Atmen halten, spielt sich im Hintergrund eine weitere, fast unbekannte Tragödie ab. Nach und nach bringen die Nazis immer mehr bedeutende Kunstwerke in ihre Gewalt, um sie entweder ihrer Sammlung hinzuzufügen oder als ‘Entartete Kunst’ zu zerstört. Der Lt. Commander Frank Stokes (George Clooney) will zusammen mit einer Spezialeinheit aus Kunstwissenschaftlern und Museumsdirektoren die gestohlenen Kunstwerke ihren rechtmäßigen Eigentümern zurückbringen. 

1983 (Start 30.11.)  

Jedes Detail, egal wie klein und unbedeutend es auch erscheinen mag, kann die Zukunft verändern. Das zeigt auch dieses polnische Netflix-Original, dass im Jahr 2003 spielt. Allerdings in einer alternativen und überaus düsteren Realität: Ein Terroranschlag im Jahr 1983 hat die polnische Freiheitsbewegung und damit den Zusammenbruch der Sowjetunion verhindert. Folglich dauert der Kalte Krieg weiter an.  


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