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2 Fragen, 2 Antworten

Als Bud Spencer und Terence Hill ihre Gegner verdroschen haben, war die Welt noch in Ordnung. Mit Backpfeifen haben sie im TV-Nachmittagsprogramm klar gemacht, wo der Unterschied zwischen gut und böse liegt. Die Filme funktionierten ohne viele Worte und ohne Effekte.

Im Juni 2016 verstarb Bud Spencer im Alter von 86 Jahren – und es wurde still um die beiden (bento).

Bud Spencers langjähriger Weggefährte Terence Hill hat nun mit "Mein Name ist Somebody" einen neuen Film gedreht, "meinem Freund Bud" gewidmet.

Worum geht es in dem Film?

Der Titel ist eine Hommage an den alten Terence-Hill-Film "Mein Name ist Nobody". Im Deutschen trägt der neue Film zudem den Untertitel "Zwei Fäuste kehren zurück" – eine Anspielung auf die "Vier Fäuste"-Filme von Spencer und Hill.

Wer jetzt eine Prügelkomödie erwartet, liegt aber falsch –  "Mein Name ist Somebody" ist ein liebenswürdiges Roadmovie-Drama. 

Terence Hill hat das Drehbuch geschrieben, Regie geführt und spielt die Hauptrolle. Als alternder Motorrad-Fahrer macht er sich auf in die spanische Wüste – und freundet sich mit der jungen Lucia (Veronica Bitto) an. In guter Western-Manier rettet er sie vor zwei Verbrechern. Doch so ganz mit ihr auf Reisen gehen will er dann auch nicht.

Gibt es schon was zu sehen und wann kommt er in die Kinos?

Hier ist der Trailer:

"Mein Name ist Somebody" kommt am 23. August in die Kinos.


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