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Nowhere Festival - Burning Man | Spiegel.TV
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Die kleine Schwester des amerikanischen "Burning Man" heißt "Nowhere Festival" und liegt mitten in der spanischen Wüste. Einmal im Jahr treffen sich hier Freigeister, Nudisten, Aussteiger und Künstler, um gemeinsam die kommerzielle Welt hinter sich zu lassen. Für eine Woche geht es nur um Freiheit und Brüderlichkeit.

Geld gibt es nicht auf dem Nowhere Festival – Essen, Trinken und andere Waren werden verschenkt oder getauscht. Dabei bietet jeder das an, was er am besten kann. Die einen massieren, die anderen singen, die nächsten backen Brezeln. Eine Gruppe Bayern kommt schon seit vielen Jahren auf das "Nowhere" – sie haben über 500 Liter Bier mitgebracht, darunter sogar selbstgebrautes. An ihrer eigens gebauten Bierbar verschenken sie es an die Gäste. Spiegel TV hat die Bayern zum "Nowhere Festival" begleitet und taucht mit ihnen in die bunte und freie Welt ein.

Hier kannst du "Nowhere Festival" bei Mediasteak anschauen.

Türkei – Drehkreuz des Terrors | arte
(Bild: Halil Gülbeyaz/HTTV-Produktion)

Wer aus der westlichen Welt nach Syrien oder in den Irak aufbricht, um dort bei islamistischen Gruppen mitzukämpfen, zieht meistens durch die Türkei. So wurde das Land in den vergangenen Jahren zur Transitstrecke für Dschihadisten und solche, die es gern werden wollen. Dabei spielte auch die türkische Politik eine Rolle – die die Islamisten lange gewähren ließ und kaum etwas gegen deren Aktivitäten unternommen hat.

Doch nun hat die Terrormiliz "Islamischer Staat" der Türkei den Krieg erklärt: Selbstmordanschläge in touristischen Zentren und bedeutenden Kulturstädten erschüttern das Land. Die Doku berichtet über die aktuelle Lage in der Türkei, über geheime IS-Zellen in mehr als 70 türkischen Städten und über Behörden, die bei Terroristen lieber wegsehen.

Hier kannst du "Türkei – Drehkreuz des Terrors" auf Mediasteak anschauen.
(Verfügbar bis zum 26. September 2016)

Mediasteak x bento

MediasteakAnne und Laura von Mediasteak zeigen, was in den Mediatheken steckt. Jeden Freitag empfehlen sie die besten Spielfilme, Dokumentationen und Serien bei bento.

Grey Bull | Short
(Bild: Screenshot)

"Grey Bull" erzählt die Geschichte von Martin, einem Flüchtling, der zusammen mit seiner Frau und seinen drei Kindern aus dem Südsudan in eine australische Kleinstadt gezogen ist. Eines Tages trifft er bei seiner Arbeit in einem Schlachtbetrieb auf einen einsamen grauen Bullen. An seine kulturellen Wurzeln erinnert, nimmt Martin das Tier kurzerhand mit nach Hause. Zwischen den Traditionen seines Geburtslandes und den Regeln und Gesetzen seiner neuen Heimat hin- und hergerissen, versucht Martin diese Entscheidung vor seiner Familie, seinen Vorgesetzten und sich selbst zu rechtfertigen.

Regisseur Eddy Bell produzierte mit "Grey Bull" einen Kurzfilm über kulturelle Identität und den Wert von Traditionen. Der Film wurde mehrfach ausgezeichnet und gewann unter anderem den "Young Director Award" bei den Filmfestspielen in Cannes.

Hier kannst du "Grey Bull" auf Mediasteak anschauen.

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Tech

So rechtfertigt Niantic sein nerviges "Pokémon Go"-Update

Seit fünf Tagen gibt es das erste Update für "Pokémon Go"und viele Fans sind nur mäßig begeistert. Denn seit den Änderungen lässt sich der Standort von Pokémon nicht mehr mithilfe von Drittanbieter-Diensten wie "PokéVision" ermitteln. Jetzt hat Niantic, der Entwickler der App, sein Update gerechtfertigt.

Demnach hätten die zusätzlichen Dienste die Server zu stark ausgelastet (Niantic-Blog). "PokéVision" & Co. griffen dauerhaft auf die Spielinhalte und damit auch auf die Server zu. Dadurch waren die Server doppelt so stark belastet wie nur durch das reine Spiel. Eine veröffentlichte Grafik zeigt, wie sich die Zugriffszahlen änderten: