Wake up, Neo!

Oder bleib besser liegen, wenn du das nicht sehen willst. Denn das Filmstudio Warner Bros. denkt tatsächlich über einen Reboot der "Matrix"-Reihe nach – gerade mal 14 Jahre nach dem letzten Teil.

1999 kam "Matrix" in die Kinos, 2003 dann die Doppelteile "Matrix Reloaded" und "Matrix Revolutions". Die Filme hatten noch nie da gewesene Effekte, und die realitätszerschmetternde Idee, dass die Menschheit längst in einer von Maschinen simulierten Wirklichkeit lebt.

Jetzt soll ein Reboot diese Wunder noch mal verbringen, berichtet der "Hollywood Reporter" aus Insiderquellen. Und das höchstwahrscheinlich ohne das Originalteam: Die Wachowski-Geschwister sind nicht mehr beteiligt, weshalb auch Neo-Darsteller Keanu Reeves nicht mitmachen will.

Derzeit soll Zak Penn am Drehbuch sitzen. Er hat unter anderem die Storys für die "Avengers" und die ersten beiden "X-Men"-Filme geschrieben. Als Hauptdarsteller ist Michael B. Jordan im Gespräch. Der war unter anderem in der soliden "Rocky"-Fortsetzung "Creed" und dem erfolglosen Reboot von "Fantastic Four" sehen.


Gerechtigkeit

Der Schulz-Hype wurde nur von einem kleinem Team ausgelöst, einem sehr kleinen
Wie viele Menschen braucht man, um einen Schulzzug anzuschieben?

Nicht mal Hundert. Das haben Recherchen des Bayrischen Rundfunks ergeben. Aber von vorn.

Im Herbst wird in Deutschland ein neuer Bundestag gewählt. Bis vor wenigen Wochen klang das noch wenig spannend. Die SPD nominierte im Januar Martin Schulz zu ihrem Kanzlerkandidaten – und plötzlich drehten alle durch. Gottkanzler! Hohe Energie! Keine Bremsen!

Die SPD stieg in den Umfragen (bento), Schulz überholte gar Bundeskanzlerin Angela Merkel: