Bild: Netflix PR

Im Dezember 2015 wurde die erste Staffel von "Making a Murderer" bei Netflix veröffentlicht. Eine zweite Staffel wurde im vergangenen Jahr bereits angekündigt, jedoch ohne einen konkreten Termin. Neue Entwicklung zu dem Fall gab es im November 2016, als ein Richter anordnete, Brendan Dassey sofort freizulassen (bento).

Netflix hingegen hält sich mit Informationen zur zweiten Staffel zurück.

In einem Interview wurden jetzt immerhin erste Hinweise auf einen Starttermin bekanntgegeben: "Das ist eine laufende Geschichte. Es wird irgendwann dieses Jahr neue Episoden geben, während die Geschichte sich weiterentwickelt. Wir sind uns nicht sicher, wann genau es neue Folgen geben wird", sagt Netflix-Vizepräsidentin Cindy Holland bei USA Today. Die Produktion von "Making Murderer" sei sogar so geheim, dass nur ein paar wenige Netflix-Mitarbeiter darüber Bescheid wüssten.

Eindrücke zur ersten Staffel:
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Worum geht es in "Making a Murderer"?

Die Serie erzählt die reale Geschichte von Steven Avery, einem Mann aus dem US-Bundesstaat Wisconsin. Er wird 2007 von einem Gericht als Vergewaltiger und Mörder verurteilt, nachdem er schon 18 Jahre für eine andere Tat im Gefängnis gesessen hat – für ein Verbrechen, das er nicht begangen hat, wie später per DNA-Beweis herauskommt.

Rund zehn Stunden lang führen die Macher der Sendung in der ersten Staffel Beweise, Zeugenaussagen und Aufnahmen aus dem Gericht vor und werfen die Frage auf, ob Avery erneut zu Unrecht verurteilt worden ist.


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