Bild: Netflix
Wird Steven Avery freikommen?

Ist Steven Avery wirklich ein Vergewaltiger und Mörder – oder saß er jahrelang unschuldig im Gefängnis? Um diese Frage ging es in den ersten zehn Episoden der Dokumentation "Making a Murderer".

Nun hat Netflix bekannt gegeben: Es wird eine zweite Staffel geben, die Produzentinnen arbeiten bereits an den neuen Folgen. Wann die bei abrufbar sind, steht aber noch nicht fest.

Worum geht es?

"Making a Murderer" erzählt die reale Geschichte von Steven Avery, einem Mann aus dem US-Bundesstaat Wisconsin. Er wird 2007 von einem Gericht als Vergewaltiger und Mörder verurteilt, nachdem er schon 18 Jahre für eine andere Tat im Gefängnis gesessen hat – für ein Verbrechen, das er nicht begangen hat, wie später per DNA-Beweis herauskommt.

Rund zehn Stunden lang führen Laura Ricciardi und Moira Demos in der ersten Staffel Beweise, Zeugenaussagen und Aufnahmen aus dem Gericht vor und werfen die Frage auf, ob Avery erneut zu Unrecht verurteilt worden ist.

In der zweiten Staffel soll es nun um die Zeit nach Averys erneuter Verurteilung gehen und die Frage, ob Avery nicht doch noch nachträglich freigesprochen werden könnte.

(Bild: Netflix)
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