Welche Neustart sollte man auf keinen Fall verpassen und welchen kann man sich getrost sparen? bento stellt dir hier jede Woche den Kinostart der Woche vor, für den sich der Gang ins Kinowirklich lohnt - und nennt dir 5 gute Gründe dafür.

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Die Fortsetzung

Nachdem der erste Teil "Kingsman: The Secret Service" unerwartet viel Erfolg hatte und zum Überraschungshit wurde, der mehr als 400 Mio. US-Dollar einspielte, kommt nun auch das Sequel "Kingsman: The Golden Circle" in unsere Kinos.

Achtung, Spoiler: Wie auch im gleichnamigen Comic, wurde Agent Harry Hart (Colin Firth) im letzten Film eindeutig getötet und seitdem kommen immer wieder Gerüchte über seine Rückkehr auf.

Im zweiten Teil werden der Nachwuchsspion Gary “Eggsy” Unwin (Taron Egerton) und sein Kollege Merlin (Mark Strong) mit der Bösewichtin Poppy (Julianne Moore) konfrontiert, die die ganze Welt als Geisel hält und dazu die Hauptquartiere der Geheimorganisation Kingsman zerstört. 

Glücklicherweise erfahren die beiden Spione, dass eine parallele Spionage-Agentur in den USA unter dem Namen Statesman gegründet wurde und verbünden sich mit der von Agent Champagne (Jeff Bridges) geleiteten Organisation, um Poppy das Handwerk zu legen und die Welt zu retten. Dafür müssen die britischen Agenten mit ihren amerikanischen Kollegen Tequila (Channing Tatum) und Whiskey (Pedro Pascal) kooperieren und ihr ganzes Können unter Beweis stellen.

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Fünf Oscargewinner

In der Fortsetzung sind insgesamt sage und schreibe fünf Oscargewinner zu sehen, die dem Film auf jeden Fall eine goldene Besetzung verpassen. Unter den fünf befinden sich Julianne Moore, Halle Berry, Jeff Bridges, Colin Firth und Elton John! Während sich Julianne Moore als Bösewicht beweist, ist Halle Berry der Tech-Support der Statesman und Jeff Bridges passenderweise der Leiter der amerikanischen Spionageorganisation.

Auf Elton John’s mysteriöse Rolle kann man sich ebenfalls freuen. Außerdem ist die Besetzung auch schon aus anderen Superheldenfilmen bekannt: Halle Berry zum Beispiel in „X-Men” oder Jeff Bridges in „Iron Man”. Der Regisseur Matthew Vaughn inszenierte übrigens „X-Men: Erste Entscheidung”.

Elton John hat übrigens auch den Soundtrack zum Film geschrieben:

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Irre Actionszenen

Die nicht allzu wenigen Actionszenen sollen wohl im zweiten Teil ganz schön verrückte Elemente beinhalten. Es startet mit einem intensiven Zweikämpfen auf engstem Raum, leitet in eine Verfolgungsjagd mit allerlei Gadgets im Einsatz über und geht mit ähnlich einfallsreichen Actionszenen, wie dem legendären Kirchengemetzel aus dem ersten Teil, weiter. Hinzu kommen Poppy’s Roboterhunde, einarmige Killer, rasante Ski-Abfahrten und koordinierte Raketenangriffe. Für alle Action- und Brutalitätsliebhaber mit einem Twist Humor also genau das Richtige.

Eine Regenschirm-Waffe gibt es auch:

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Ein Videospiel zum Film

Nichts hilft einem Film im Marketing wahrscheinlich so viel wie ein Tie-In Game, das auf dem herauskommenden Film basiert. Im August 2017 wurde die Veröffentlichung des rundenbasierten Match-3 Rollenspiels bestätigt und seit dem 14.September ist es auch schon vor der Film Freigabe auf iOS und Android spielbar. 

Das Spiel wird neben den Charakteren aus "The Golden Circle" auch die Charaktere aus dem ersten Teil "The Secret Service" anbieten und beinhaltet im Gegensatz zum Film keine grafische Gewalt oder unanständige Sprache.

Auch im Kino:

5

Chancen auf eine Trilogie

Regisseur Vaughn hat bereits offenbart, dass er einen dritten Kingsman-Teil plant und sogar schon jemanden für die Bösewicht-Rolle im Sinne hat: Seine persönliche Wahl fällt auf Dwayne „The Rock” Johnson. Nach dem riesigen Erfolg des ersten Teils ist es also vielleicht nicht so abwegig, dass „Kingsman: The Golden Circle” zum zweiten Teil einer Trilogie wird.


Haha

So ehrlich sind Wahlplakate, wenn die "heute-show" sie gestaltet

An fast jeder Straßenlaterne, Bäumen oder Kreuzungen stehen sie. Wahlplakate tapezieren unsere Städte.

Lösungen für eine bessere Politik, Feel-Good-Bilder und ein fetziges Design anzubieten, ist nicht einfach. Die FDP hat dafür eine Agentur aus Berlin engagiert, die CDU die preisgekrönten Werber von Jung von Matt.

Doch was ist rausgekommen?

Wenig Inhalte, leere Sprüche und Porträts voller Pathos. Das will die heute-show ändern und hat in den letzten Wahlkampfwochen "ehrliche" Wahlplakate veröffentlicht.

Es gibt motivierende Sprüche von der SPD...