Bild: Getty Images / Kevin Winter

Die US-Serie "House of Cards" geht weiter – auch ohne Kevin Spacey. Stattdessen wird nun Robin Wright, die die Rolle der Präsidentengattin Claire Underwood spielt, in den Fokus der Serie rücken.

Fans können sich auf acht finale Folgen freuen. 

Das verkündete Serienmacher und Netflix-Content-Chef Ted Sarandos auf der UBS-Medienkonferenz in New York. Er freue sich darüber, dass nun Klarheit darüber herrsche, wie es mit der Serie weitergehe.  (SPIEGEL ONLINE)

Im November 2017 wurde die Produktion der sechsten Staffel unterbrochen, nachdem gegen Hauptdarsteller Kevin Spacey Vorwürfe sexueller Übergriffe laut wurden. Daraufhin beendete Netflix die Zusammenarbeit mit Spacey. (Faz) Die Dreharbeiten anlässlich der neuen Folgen beginnen im Frühjahr 2018.

Die finale Staffel wird  im Vergleich zu den vorherigen also etwas kürzer: Season 1 bis 5 hatten jeweils 13 Episoden.

"House of Cards" drehte sich bisher um die Machenschaften des skrupellosen Politikers Frank Underwood und die seiner Ehefrau Claire. Im Laufe seiner Karriere schafft es Underwood bis zum Präsidenten – Claire gewinnt jedoch ebenfalls an Bedeutung in politischen Kreisen. 

Wie die Autoren die Geschichte der 2013 erstausgestrahlten Serie weiterspinnen, ist bisher noch unklar.

Auf Twitter freuen sich "House of Cards"-Fans über die Entscheidung, die Serie mit Robin Wright alleine fortzusetzen. 

Denn – war Claire nicht schon immer der wahre Star der Serie?

Mit welchen Machenschaften und Intrigen wird Claire Underwood uns wohl in Zukunft überraschen? Eins ist klar – dank dieser Lady bleibt es für die Zuschauer spannend in Washington...

(Bild: giphy.com)
Robin Wright hat sich zuvor dafür eingesetzt, dasselbe Gehalt wie Kevin Spacey zu bekommen: 


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