1

Der Film ist ein Prequel

Unter Horrorfilm-Fans gehört die "Insidious"-Reihe längst zu den Favoriten, umso mehr ist man deshalb auf den vierten und letzten Teil gespannt. Dieses Mal soll die Hintergrundgeschichte der Parapsychologin erklärt werden, die längst zum heimlichen Mittelpunkt der Filmreihe geworden ist.

Normalerweise wird die Parapsychologin Elise Rainier (Lin Shaye) immer dann gerufen, wenn unerklärliche Phänomene auftreten, doch es handelt sich bei diesem Auftrag um keinen gewöhnlichen. Der neueste Fall soll sie in das Haus in New Mexico führen, in dem sie selbst aufgewachsen ist

Auch Rainier wurde bereits in ihrer Jugend von Dämonen heimgesucht und erlebte schreckliche Dinge. Gemeinsam mit den Geisterjägern Specs (Leigh Whannell) und Tucker (Angus Sampson) kehrt sie zu ihrem Heimatort zurück, um sich den Dämonen ihrer Vergangenheit zu stellen.

2

Keine Gore-Effekte nötig

Alle Horrorfilmerprobten wissen eigentlich, dass blutrünstige Aufnahmen nicht nötig sind, um das Blut in den Adern gefrieren zu lassen. Deshalb ist die Filmreihe auch so beliebt, da sie auf übertriebenes Gemetzel à la "Dawn of the Dead" verzichtet und lieber auf Atmosphäre, Spannung und Überraschung setzt. 

Es ist die raffinierte Inszenierung der parapsychologischen Schocker, die aus dem Nichts auftauchen und den Schauer über den Rücken laufen lassen. Unheimliche Dämonen, besessene Kinder und Auswüchse von Gedanken sind hier der Schlüssel zur Angst.

Niemand kann dich retten, sie sind überall:

3

Kreativer Wechsel in der Regie

In den ersten beiden Teilen durfte man noch das Werk von Horror-Meister James Wan ("Saw", "Conjuring") beobachten, während Drehbuchautor Leigh Whannell in "Insidious: Chapter 3" Regie führte und dafür hoch gelobt wurde. Für die Fortsetzung räumte er seinen Regiestuhl jedoch wieder, damit Adam Robitel übernehmen konnte. 

Er ist sowohl für das Drehbuch von "The Taking of Deborah Logan" als auch für "Paranormal Activity: The Ghost Dimension" verantwortlich und hat damit sein Debüt gegeben. Bevor er sich auf den Regiestuhl gesetzt hat, war er übrigens als Schauspieler tätig und war in kleinen Nebenrollen zu sehen wie in "X-Men" oder "Die Regeln des Spiels". Scheint, als habe er in der Horror-Branche seinen Platz gefunden.

Adam Robitel erklärt, wie man einen gruseligen Film richtig gruselig macht:

4

Ein verspäteter Halloween-Streifen

Irgendwie hat man das Gefühl, dass so ein Horrorfilm zum Jahresanfang nicht so wirklich passt und tatsächlich täuscht da einen das Bauchgefühl nicht! Ursprünglich war der Film nämlich für den 20. Oktober 2017 angesagt und sollte somit pünktlich zu Halloween erscheinen. Allerdings wurde der Film kurzerhand durch einen anderen Blumhouse Productions Film ausgetauscht: Erinnert ihr euch noch an "Happy Death Day"? Jedenfalls ist das der Grund für die Verspätung.

Ist ein zweites Halloween im Januar nötig?

5

Gleich drei Teaser als Vorgeschmack

Schon der Trailer gibt einen guten Vorgeschmack auf den Film, ohne die Handlung wegzunehmen oder zu viel zu verraten. Eins ist gewiss: Harmlos wird das Ganze nicht. Zu allem Übel gibt es außerdem drei weitere Teaser, die die Wartezeit bis zum Kinostart verkürzen. Die Clips sind mit "Into The Further", "Into The Dark" und "Help Her" betitelt – eine Vorschau auf das, was kommt?


Gerechtigkeit

Rechte Internetseiten sammeln angebliche Vergewaltigungen durch Flüchtlinge – was dahinter steckt

Am 6. April 2016 soll ein Unbekannter eine 20-jährige Frau auf einem Spielplatz in Rostock-Warnemünde angegriffen und zum Oralverkehr gezwungen haben. 

"Vergewaltigung 20 Jährige Rostock Warnemünde Spielplatz durch dunkelhäutigen vermutlich muslimisch arabischen (nord)afrikaner (NAFRI), Polizei verschweigt Hautfarbe auch auf Nachfrage", so steht es auf Rapefugee.net, einer Website, die "sachlich, fundiert, unzensiert" sagen will, "was ARD und ZDF verschweigen."