Bild: Disney/Pixar

Eigentlich geht es in dem Film "Inside Out" (deutscher Titel: "Alles steht Kopf") vor allem darum, was in einem Menschen passiert, was auf der Gefühlsebene abgeht. Ein großer Teil des Films spielt sich im Kopf der elfjährigen Protagonistin Riley ab. Freude, Trauer, Wut, Ekel und Angst – fünf farbige Figürchen verkörpern die Emotionen, die Rileys Gehirn steuern, und alle haben ziemlich starke Charaktere.

Jetzt hat Jordan Hanzon, ein Student der University of Utah, den Film noch einmal neu zusammengeschnitten – und einen Kurzfilm gemacht, der nur die Outside-Szenen zeigt, die Szenen also, die sich nicht in Rileys Kopf abspielen. Er kam damit einer Anfrage auf Reddit nach, in der sich Nutzer rickroy37 eine Version des Films wünschte, in der die Inside-Szenen ausgelassen werden.

Entstanden ist ein beeindruckender Kurzfilm: "Inside Out: Outside Edition"

In "Inside Out" geht es darum, dass Riley mit ihren Eltern aus dem mittleren Westen der USA nach San Francisco zieht und sich an ihr neues Leben gewöhnen muss. Was der Film eigentlich zeigt: Gefühle und Erinnerungen machen so viel mehr im Leben aus, als das, was wir von außen betrachtet erleben. Am deutlichsten zeigt sich das am Vergleich der Längen: Der gesamte Film "Inside Out" dauert 95 Minuten, die zusammengeschnittenen Outside-Szenen sind zusammen nur 15 Minuten lang.