Alles einstudiert, klar. Zum Beispiel wie Heidi ganz unvorbereitet die super lustige Idee hat, ihre Brüste als Bowling-Kugeln zu benutzen. Was, wie bitte?

Die Geschichte von vorn:

Diese Woche war Heidi Klum in der Show von US-Moderator Jimmy Fallon zu Besuch und trat gegen ihn beim "Dance Battle" an. Das geht so: Auf einem Monitor werden schnell Begriffe eingeblendet, wenn jemand den Buzzer drückt, hält das Begriffe-Wirrwarr an und dann steht auf dem Monitor zum Beispiel "Invisible Hula Hoop".

Der, der den Buzzer gedrückt hat, muss sich dann zu diesem Begriff bewegen. Heidi also so, als müsse sie einen unsichtbaren Hula-Hoop-Reifen um sich herum schwingen. Oder, als sei sie Speck und Jimmy Fallon die Eier. Ok. 

So bewegt sich Heidi im "Dance Battle" von Jimmy Fallon:
Die drei Klumschen Dance-Moves für die nächste Party? 
  • Ein bisschen Haare hin und her wedeln, dazu die Hände auf die Hüften legen und übertrieben mit dem Po wackeln.
  • Anschließend die eigenen Brüste als Bowling-Kugeln behandeln, so tun, als würde man sie sich mit den Händen vom Körper reißen und durch die Gegend werfen. 
  • Und danach auf den Boden legen, wie ein in der Pfanne brutzelnder Speckstreifen zittern und dazu quieken. 

Fertig ist die Choreografie! 


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Schlechtes Timing: Vor einer Woche bezeichnete Trump Katar pauschal als Terrorunterstützer – jetzt macht er mit dem Land Waffendeals in Milliardenhöhe

Was ist passiert?

Am Mittwoch unterzeichnete der US-Verteidigungsminister James Mattis gemeinsam mit seinem katarischen Kollegen Khalid al-Attiyah einen Vertrag über die Lieferung amerikanischer Kampfflugzeuge. Es geht um 36 Maschinen vom Typ F-15, die sich Katar 12 Milliarden Dollar kosten lässt. (SPIEGEL ONLINE)