Bild: Imago/LFI
Hear My Train A Comin' | Arte

In der großartigen Kinodokumentation sehen wir Jimi Hendrix, wie er mit voller Hingabe die Gitarre spielte und mit seiner unglaublichen Show jeden in den Bann zog. Doch selbst als der Musiker schon längst weltweiten Ruhm feierte, war er immer noch schüchtern, zurückhaltend und ohne große Ansprüche. Denn er brauchte nicht viel, um glücklich zu sein: Nur seine Gitarre und ein Studio.

Als er auf dem Woodstock-Festival seine legendäre Performance der schmerzverzerrten amerikanischen Hymne hinlegte, spiegelte er damit die Gefühle seiner Generation wider. Während in den 60er und 70er Jahren die Menschen gegen Rassismus, den Vietnamkrieg und für ein freieres Leben auf die Straße gingen, schuf er den Soundtrack dieses traumatisierten Amerikas.

Mit "Hear My Train A Comin‘" gelingt Regisseur Bob Smeaton ein unglaublich nahes Porträt. Wir sehen bislang unbekanntes Bildmaterial, unter anderem von Hendrix und seinem Drummer selbst gedreht. Außerdem geben intime Interviews mit Hendrix‘ Familie, mit engen Freunden und Bandmitgliedern Einblicke in das Leben der früh verstorbenen Legende.

Hier kannst du dir "Hear My Train A Comin'" anschauen

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Intim und verletzlich: Diese Fotografin zeigt nackte Frauenrücken

In ihrem Fotoprojekt "Female" zeigt die Fotografin Kacy Johnson nackte Frauen. Doch nicht so, wie solche Fotos normalerweise zu sehen sind. Die Frauen auf ihren Fotos stehen mit dem Rücken zur Kamera, zu sehen sind nur ihre Haare und ein nackter Rücken. Kein Gesicht, keine Brüste.

Hier ist eine Auswahl ihrer Bilder zu sehen: