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Natürlich durften auch diese Woche die Ohrstöpsel nicht fehlen.

Heidis "Määädels" haben mittlerweile tatsächlich zehn Wochen GNTM überlebt – wir erfreulicherweise auch. Zur Belohnung gab es dann, wie soll es auch anders sein, eine Sportchallenge, die bei den Kandidatinnen eher Magenschmerzen, bei Heidi und uns aber natürlich ganz viel Freude ausgelöst hat.

Vor der großen Challenge hatte die "Gucci-Gang" aber noch etwas zu erledigen.

Kurz darauf ging es auch schon los. Wer hängt nicht gerne kopfüber einfach so rum? #casual

Sie schlagen sich wirklich gut.

Natürlich erinnern wir uns auch diesmal an unsere Schulzeit.

Nach der körperlich anspruchsvollen Challenge ziehen sie in "Heidis Villa". 

Was jetzt folgt, ist ein Spaß für Groß und Klein. Eine Challenge, in der sich die Kandidatinnen wie Schwarzmarkt-Kopien von Mickey und Minnie Mouse verkleiden müssen.

Nach dieser enorm fordernden Aufgabe folgt die Entscheidung – Bruna muss als erste die Show verlassen. Ganz großes Kino.

Harte Zeiten für die Gucci Gang – auch Victoria ist raus. 

Die Tränen sind getrocknet, die Ohrstöpsel sind raus. Jetzt haben wir noch eine Woche Zeit, uns von diesem Schock zu erholen.


Gerechtigkeit

"Mafiaboss auf Ego-Trip" – so hart rechnet Ex-FBI-Chef Comey mit Trump ab
Er berichtet über vertrauliche Treffen.

Einst hatte Donald Trump ihn gefeuert, jetzt geht der ehemalige FBI-Direktor James Comey hart mit dem US-Präsidenten ins Gericht und beschimpft ihn in seinem neuen Buch. Trump sei "unethisch" und "losgelöst von der Wahrheit", heißt es in dem Werk "A Higher Loyalty“, das am Dienstag in den USA erscheinen soll. Verschiedenen Medien liegt bereits eine Ausgabe vor.

Die wohl heftigste Attacke: Comey nennt Trump eine "Art Mafiaboss", er habe sich an seine Zeit als Staatsanwalt in New York erinnert gefühlt, damals habe er gegen Mafiabosse ermittelt. (Washington Post)

Worum geht es in dem Buch?

Vor allem ist das Buch eine 304 Seiten lange Abrechnung mit Trump, in der Comey unter anderem detailliert Begegnungen mit dem US-Präsidenten schildert. Dabei beruft er sich auf persönliche Notizen über Gespräche unter vier Augen. Details von den Treffen hatte Comey nach eigener Aussage notiert, weil er zunehmend Zweifel an der Integrität des Präsidenten gehegt habe. (Welt)

Trump hatte Comey im Mai 2017 gefeuert. Bis dahin war er FBI-Chef. Comey ist überzeugt: Trump habe ihn gefeuert, weil er zu Verbindungen zwischen Trumps Wahlkampfteam und Russland ermittelt habe. Ob Trump damit die Justiz behindert habe, könne er nicht abschließend beurteilen. Der Präsident selbst begründete Comeys Entlassung damit, dass Comey die FBI-Ermittlungen zu Hillary Clintons E-Mail-Affäre schlecht gehandhabt habe.

Comeys Entlassung führte zur Einsetzung eines Sonderermittlers. Der prüft eine mutmaßliche russische Einmischung in die US-Wahl 2016 und den Vorwurf, dass Trump mit dem Rauswurf Comeys die Justiz behindert habe. Der Präsident weist das zurück, nennt Comey einen Lügner.