Bild: Imago/ZUMA Press

Am 25. November starten die neuen "Gilmore Girls"-Folgen bei Netflix!

Endlich gibt es ein Wiedersehen mit den Hauptdarstellerinnen – Rory und Lorelai. Endlich wieder literweise Kaffee in Luke's Diner und endlose Dialoge.

Um die Wartezeit zu verkürzen: So sahen die Gilmore-Girls-Darsteller früher aus – und so sehen sie heute aus!
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In der offiziellen Beschreibung heißt es kryptisch: "Drei Generationen von Gilmore-Frauen müssen sich innerhalb eines Jahres in Stars Hollow Veränderungen und komplizierten Familienbeziehungen stellen." Worum es wirklich geht, will Macherin Amy Sherman-Palladino natürlich noch nicht verraten. Wir haben die Fakten zusammengetragen.

Was wir bisher über die neuen Folgen "Gilmore Girls" wissen:
  • Netflix veröffentlicht vier Folgen, die jeweils 90 Minuten lang sind.
  • Die Folgen führen durch die vier Jahreszeiten.
  • Sie werden alle gleichzeitig verfügbar sein.
  • Rory arbeitet als Reporterin und ist viel unterwegs.
  • Sie sei nicht verheiratet und "Single in dem Sinne, dass sie, wie auch andere junge Frauen datet". ("Vanity Fair")
  • Es wird ein Wiedersehen mit allen drei Ex-Freunden von Rory geben.
  • Allerdings werde man Dean nur sehr kurz sehen – seine Gage soll als Darsteller der Serie "Supernatural" besonders hoch gewesen sein. ("Vanity Fair")
  • Der Tod des Schauspielers Edward Herrmann (Richard Gilmore) wird auch in den neuen Folgen eine Rolle spielen. (TVLine)
  • In der ersten und letzten Szene soll es nur um Lorelai und Rory gehen: Das Wiedersehen werde im Pavillon, mitten in dem kleinen Ort Stars Hollow stattfinden.
  • In der letzten Szene werden vier ganz bestimmte Worte zu hören sein – welche das sind, bleibt natürlich noch geheim. ("Vulture")
  • Stars Hollow wurde komplett neu aufgebaut – und sowohl Luke’s Diner als auch das Gilmore-Anwesen in Hartford sollen größer geworden sein.
Diese Bilder zeigen, wie die neuen Folgen "Gilmore Girls" aussehen werden:
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Unser Quiz beantwortet die Frage der Fragen: Welcher Charakter aus "Gilmore Girls" bist du?

Gerechtigkeit

​Warum ich meine No-Go-Area liebe
Berlin-Neukölln, Duisburg-Marxloh und auch mein Kiez in Dortmund sind angeblich No-Go-Areas. Was für ein Quatsch!

Ein Trinkpäckchen hat in Dortmund eine große Debatte ausgelöst. Ein 24-jähriger Mann hat es auf einen vorbeifahrenden Streifenwagen geworfen. Nicht irgendwo, sondern in der Dortmunder Nordstadt. Als zwei Zivilpolizisten den Täter zur Rede stellen wollten, wurden sie laut Polizeiangaben von rund 100 Männern umzingelt, beleidigt und bedrängt. "Der Westen" berichtet von einer "bedrohlichen Szenerie". Und schreibt: "Zuletzt habe es das Phänomen immer häufiger gegeben, dass sich Personen 'zusammenrotten' und versuchten, Einfluss auf die Beamten auszuüben, so die Polizei.

Kurze Zeit später diskutierte der Landtag Nordrhein-Westfalen über No-Go-Areas in Dortmund. Und der CDU-Landtagsabgeordnete Gregor Golland sagte der "Welt", "solche Straßenzüge [seien] für ungeschützte Normalbürger längst unzumutbar".

Blödsinn!