Für viele begann damals eine große Liebe: Vor 16 Jahren flimmerte die erste Folge Gilmore Girls über die Bildschirme. Um den Geburtstag zu feiern, hat Netflix am Mittwoch mehr als 200 Cafés in den USA und Kanada in "Luke's Diner" verwandelt.

Was viele Fans freut, ist natürlich eine clevere Werbeaktion: Am 25. November feiert nämlich das Gilmore-Girls-Revival "A Year in a Life""A Year in a Life" auf Netflix Premiere.

Den Serienliebhabern war das ganz offensichtlich egal: Tausende strömten am Mittwoch in die Pop-up-Diners, um sich mit Kaffee und Donuts einzudecken – und um Selfies zu schießen. Noch am Tag nach der Aktion sind Twitter und Instagram voll mit Fotos von Luke's-Diner-Schildern und Kaffeebechern mit Zitaten aus Gilmore Girls.

Neben den "Luke’s Diner"-Schildern durften natürlich auch die mit der Warnung "No cell phones" nicht fehlen.
Für echte Fans: Auf den Kaffeebechern stehen Zitate aus der Serie, inklusive Staffel und Episode.
Vor vielen Geschäften bildeten sich lange Schlangen.
In einem Café in Beverly Hills schenkte sogar Schauspieler Scott Patterson höchstpersönlich Kaffee aus. Er spielt Lucas "Luke" Danes, den Besitzer von "Luke's Diner".
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Wenn du nicht aufpasst, bekommst du einen höheren Handytarif
Es nennt sich "Datenautomatik" und ist umstritten.

Klingt freundlich, ist aber mit Kosten verbunden: Handyanbieter stellen ihren Nutzern eine "Datenautomatik" bereit. Das bedeutet, wer sein Datenvolumen regelmäßig aufbraucht, rutscht automatisch in einen höheren Tarif. Davor warnt das Verbraucherportal aboalarm.

Wie kann das sein?

Wer drei Monate hintereinander sein Datenvolumen aufbraucht und dann zusätzliche "Datenpakete" kauft, bekommt demnach automatisch einen anderen Tarif. So könnte der Nutzer sogar Geld sparen – vorausgesetzt, die Datennutzung bleibt ähnlich hoch wie in den Monaten davor. Wenn nicht, drohen zusätzliche Kosten.

Betroffen von der "Datenautomatik" sind Kunden von o2, Base, E-Plus und Vodafone. Nur die Telekom verzichtet aktuell darauf, ihre Kunden automatisch in neue Tarife zu buchen. Wer auf die "Datenautomatik" doch lieber verzichten möchte, muss sie abschalten. Das geht aber nicht bei allen Anbietern, warnt aboalarm.