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Es wurde gelacht, geweint – und richtig viel geschrien.

Eine ereignisreiche Woche liegt hinter Heidis "Määäädels" und uns. In Woche 12 wurde vor allem auf Emotionen gesetzt und natürlich flossen wieder Tränen, wie soll es auch anders sein? Hier kommen die besten Tweets zur letzten Folge. 

Die erste Challenge: Die eigene Persönlichkeit mit einem Selfie einfangen. Welche Persönlichkeit?

Ein Fall für den Doktor?

Mögen wir alle eines Tages das Selbstbewusstsein von Christina haben.

Die Challenge war aber tatsächlich nur eine Tarnung für Heidis Überraschung: Besuch von Familie und Freunden!

Leider kam ausgerechnet Trixis Familie nicht.

In einem emotionalen Video erklären die Eltern, warum sie ihre Tochter nicht in Los Angeles besuchen können.

Nachdem die Freudentränen bei den Kandidatinnen getrocknet sind, folgt bereits die nächste Challenge: Irgendwas mit Hausfrauen in den 60ern, die Zeug verkaufen.

Für einige Kandidatinnen war diese Challenge wenig erfolgreich – sie müssen sich beim Entscheidungswalk beweisen. Den absolvieren sie aber nicht alleine, sondern mit ihren Liebsten.

It's a new day, it's a new life.

Die Entscheidung:

Trixi muss die Modelvilla verlassen.

Das war es auch schon. Hat doch gar nicht wehgetan, oder? Bis zum nächsten Mal. 


Gerechtigkeit

Nach antisemitischen Angriffen: Was ein Rabbiner Juden jetzt rät
"Ich werde nie meine Kippa verstecken."

Wenn Shmuel Havlin seinen Arbeitsplatz verlässt, steht die Polizei vor seiner Tür. Havlin, 33, ist Rabbiner in Hamburg. Seine Synagoge wird, wie alle jüdischen Gotteshäuser in Deutschland, schon seit Jahren rund um die Uhr bewacht. Im vergangenen Jahr gab es täglich vier antisemitische Angriffe in Deutschland.

Seitdem junge Männer jüngst auf offener Straße attackiert wurden, weil sie eine Kippa trugen, diskutieren viele: Wie groß ist unser Problem mit Antisemitismus heutzutage? Und was können wir dagegen tun?