Bild: HBO
"Winterfell gehört Euch, Majestät" 😲

Im April startet die achte und finale Staffel von "Game of Thrones". Aber der Sender HBO hält sich bislang mit Details zurück – kein richtiger Teaser bislang, keine echten Set-Fotos, keine Drehbuch-Spoiler. Viele Fans fühlen sich längst wie im Verließ von Königsmund.

Nun hat HBO ein Video mit den Serienhighlights des Frühjahrs veröffentlicht – und darin eine winzige, aber wichtige, Szene aus der finalen Staffel "Game of Thrones" versteckt.

Fans warten sehnsüchtig auf das große Finale der Serie, seit dem Ende der vorherigen Staffel ist schon mehr als ein Jahr vergangen. Bekannt war bislang, dass es nur sechs neue Folgen geben wird, der offizielle Hashtag lautet: #ForTheThrone.

Wer will, konnte in einen ersten 54 Sekunden langen Teaser – der aber nicht eine Sekunde Filmmaterial enthält – viel reininterpretieren:

Nun ist der neue Teaser – mit einer bedeutenden Wendung für Winterfell.

Zu sehen ist Sansa Stark, die aktuelle Herrin in der Stark-Feste Winterfell. Außerdem sind Jon Snow anwesend, Brienne von Tarth – und Daenerys Targaryen. In Richtung von Daenerys sagt Sansa einen nicht unbedeutenden Satz: 

In den Teaservideo von HBO geht es jedoch nicht nur um "Game of Thrones", auch die dritte Staffel von "True Detective", dieses Mal mit Mahershala Ali, und die Serienadaption von "Watchmen" wird angeteasert.


Gerechtigkeit

In Belgien ist religiöses Schlachten jetzt verboten – aber es geht nicht nur ums Tierwohl

Belgien geht gegen das Schächten vor. In der Region Flandern ist die religiöse Form der Tiertötung bereits seit 1. Januar verboten, in der Region Wallonien soll ein Verbot im September folgen. (New York Times)

Beim Schächten wird einem Tier lebendig die Halsschlagader durchtrennt, dann soll es vollständig ausbluten. Nach religiöser Überzeugung entweicht so die Seele aus dem Tier, erst dann darf es verspeist werden. Das Tier erleidet dabei aber minutenlang einen qualvollen Tod. Das Schächten ist im Judentum und im Islam Pflicht.

Tierschützer engagieren sich seit Jahren gegen das Schächten – aber Juden und Muslime in Belgien fürchten, dass vor allem Rechtspopulisten und Antisemiten hinter dem neuen Verbot stecken.

Von einem "Affront gegenüber den europäischen Werten, die wir alle so hochhalten", spricht Rabbiner Pinchas Goldschmidt, Präsident der Europäischen Rabbinerkonferenz und Oberrabbiner von Moskau. Das Verbot des Schächtens würde jüdisches Leben iun Europa gefährden. (The JC)

Auch Yaakov David Schmahl, ein Rabbiner aus Antwerpen, ist verunsichert. Beim Verbot sei nicht klar, ob wirklich der Tierschutz im Vordergrund stehe – oder Vorurteile gegen Juden und Muslime: