Der bento-Episodenguide

Eigentlich hält sich "Game of Thrones" mehr oder weniger an die Bücher von George R. R. Martin. Doch der Autor kommt mit dem Schreiben nicht mehr hinterher – und die Serie macht einfach trotzdem weiter. Dabei setzt die sechste Staffel "Game of Thrones" allem noch eins drauf: noch mehr Tempo, noch größere Schlachten, noch fiesere Szenen.

Auch ist die Serie teurer als je zuvor, mehr als zehn Millionen Dollar pro Episode. Fast acht Millionen Zuschauer schalten Woche für Woche ein. Kritiker sind von fast allen Folgen begeistert. Was. Für. Eine. Serie. Wir haben alle Folgen der sechsten Staffel näher untersucht:

Fotostrecke: Die 6. Staffel in der Übersicht
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Und wie geht's weiter?

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So heftig reagiert John Oliver auf den Brexit

John Oliver ist wütend. Als Brite musste er in den vergangenen Tagen mitansehen, wie sein Heimatland in eine politische Krise stürzt. Das Pfund verlor massiv an Wert; wie es weitergeht, weiß derzeit niemand, eine Rezession erscheint wahrscheinlich. Das wusste auch Oliver, als er sich mit seinem Team auf seine Sendung "Last Week Tonight" vorbereitete. Sie wird immer am Sonntag ausgestrahlt. Viel Zeit blieb also nicht, um auf den Brexit zu reagieren.

Und trotzdem bezieht Oliver in seinem Video Stellung.

  • Er freue sich über Camerons Rücktritt, könne ihn aber nicht genießen, sagt Oliver. Das sei wie ein Eis in der Luft zu fangen – während gleichzeitig ein Kind einen Autounfall habe.
  • Auch der Brexit-Befürworter Boris Johnson, der Großbritanniens neuer Premierminister werden könnte, kriegt sein Fett weg: Ihn beschimpft Oliver als "rasierten Orang-Utan mit dem Haar von Owen Wilson".
  • Den Chef der Unabhängigkeitspartei UKIP, Nigel Farage, macht er zum Covermodel des "Punchable Face" Magazins.