Bild: HBO

Der König ist tot, es lebe der König! Der Macher der Erfolgsserie "Game of Thrones" haben sich diese Thronfolge-Weisheit nun zu Herzen genommen. In diesem Sommer startet die siebte Staffel (bento) – und schon 2018 wird die finale achte Staffel laufen.

Ab dann ist die Geschichte aus Westeros vorbei. Eigentlich. Doch nun plant der Sender HBO Spin-offs zur Serie. Nicht einen oder zwei – gleich vier verschiedene Ableger soll es geben. (Entertainment Weekly)

  • Der Nachteil: Über die möglichen Inhalte der Spin-offs ist noch nichts bekannt. Und auch nicht, ob am Ende tatsächlich alle realisiert werden.
  • Aber der Vorteil: Hinter allen vier Ideen stecken erstklassige Drehbuchautoren. Ein Drehbuch stammt von Max Borenstein, der "Kong: Skull Island" geschrieben hat, ein anderes von der Autorin Jane Goldman, die für "Kingsman" und "X-Men: Erste Entscheidung" zuständig war. Auch die "Mad Man"-Schreiberin Carly Wray ist dabei.
  • Und was das Wichtigste ist: George R. R. Martin, der Autor der Buchvorlage "Ein Lied von Eis und Feuer", ist bei zwei Projekten direkt dabei – und wird HBO insgesamt als ausführender Produzent erhalten bleiben.

Aber erst mal zurück zur aktuellen Staffel:


Musik

"Hurensöhne Mannheims": So verarscht Böhmermann Xavier Naidoo

Xavier Naidoo gilt schon länger nicht mehr als seriöser Musiker – sondern vor allem als rechter Verschwörer. Naidoo singt über Judensterne und Verschwörungstheorien, dazu tritt er bei Reichsbürger-Demos auf. Kritiker werfen ihm Antisemitismus und Homophobie vor (bento). 

Eigentlich war es daher nur eine Frage der Zeit, bis sich Jan Böhmermann mit einer Parodie Xavier Naidoo widmet. In der aktuellen Folge des "Neo Magazin Royale" war es nun soweit – mit einem bitterbösen Fake-Album.