Bild: Deliveroo
Mit einem großartigen Namen

Arya hat bei "Game of Thrones" nicht viele Freunde – aber auf "Hot Pie" (oder im Deutschen "Heiße Pastete") kann sie sich immer verlassen. Ihr Bäcker des Vertrauens arbeitet in einem Wirtshaus irgendwo im Norden Westeros. Er versorgt sie immer mit Pasteten und guten Ratschlägen, wenn sie auf der Durchreise ist (wie aktuell in Folge 2 der 7. Staffel).

Der Darsteller von "Hot Pie", Ben Hawkey, hat auch im echten Leben ein Talent fürs Backen. Nun hat er wie im Film eine Bäckerei eröffnet – namens "You know nothing Jon Dough".

Der britische Schauspieler hat die Bäckerei in London aufgemacht. 

Und bietet dort Schattenwolf-Kekse an.
(Bild: Deliveroo)

Das Gute ist, die Kekse sind auch über Deliveroo verfügbar. Bis nach Deutschland dürften sie allerdings nicht mehr warm sein.

Was andere "Game of Thrones"-Darsteller sonst so machen, erfährst du hier:


Gerechtigkeit

Viele Bars bieten Schutz gegen sexuelle Belästigung. Aber wie gut funktioniert das?
Wir haben angerufen.

Ist Luisa hier? Es ist eine einfache Frage, die aber in einer schwierigen Situation helfen soll: Wenn Frauen sich beim Ausgehen sexuell belästigt fühlen.

Die Idee: Wenn eine Frau bedrängt wird, kann sie sich an die Mitarbeiter wenden und nach der imaginären Luisa fragen. Das Barpersonal soll dann helfen. Ein Taxi rufen, zum Beispiel. Oder an einem ruhigen Ort das weitere Vorgehen besprechen. 

Entstanden ist das Projekt Ende 2016 in Münster, wo der Frauen-Notruf mit einigen Bars zusammenarbeitet. Das Angebot sei gut angenommen worden, sagt Initiatorin Daniela Stöveken. Es hätten sich einige Gastronomen gemeldet und berichtet, dass nach “Luisa” gefragt worden sei. Mittlerweile machen in Deutschland rund 120 Bars und Kneipen mit. (Hier findet sich eine unvollständige Liste.)

Die Voraussetzungen: Das Personal sollte von einer Frauenberatungsstelle geschult werden. In den Lokalen werden dann Plakate und Flyer verteilt, die auf das Hilfsangebot aufmerksam machen. In einer Notsituation können die Frauen sich dann erst ans Barpersonal und später wieder an die Fraueninitiativen wenden.